{"id":13631,"date":"2022-09-20T07:40:35","date_gmt":"2022-09-20T07:40:35","guid":{"rendered":"https:\/\/agriportance.com\/?page_id=13631"},"modified":"2025-03-11T07:54:56","modified_gmt":"2025-03-11T07:54:56","slug":"bioenergie-lexikon","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/agriportance.com\/de\/wissen\/bioenergie-lexikon\/","title":{"rendered":"Lexikon Bioenergie"},"content":{"rendered":"<h1>Bioenergie &#8211; Lexikon<\/h1>\n<p>Was ist Biogas? Wie wird daraus ein Biokraftstoff? Und wie kann fl\u00fcssiges biogenes CO2 bei der Produktion von Tomaten helfen?<\/p>\n<p>Im agriportance Bioenergie-Lexikon werden Begriffe und Sachverhalte rund um das Thema Bioenergie verst\u00e4ndlich erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p><a href=\"#a\">A<\/a> |<a href=\"#b\"> B <\/a>|<a href=\"#c\"> C <\/a>|<a href=\"#d\"> D<\/a> |<a href=\"#e\"> E<\/a> |<a href=\"#f\"> F<\/a> |<a href=\"#g\"> G<\/a> |<a href=\"#h\"> H<\/a> |<a href=\"#i\"> I <\/a>|<a href=\"#j\"> J<\/a> |<a href=\"#k\"> K<\/a> |<a href=\"#l\"> L<\/a> |<a href=\"#m\"> M<\/a> |<a href=\"#n\"> N<\/a> |<a href=\"#o\"> O<\/a> |<a href=\"#p\"> P<\/a> |<a href=\"#q\"> Q<\/a> |<a href=\"#r\"> R<\/a> |<a href=\"#s\"> S<\/a> |<a href=\"#t\"> T<\/a> |<a href=\"#u\"> U<\/a> |<a href=\"#v\"> V<\/a> |<a href=\"#w\"> W<\/a> |<a href=\"#x\"> X<\/a> |<a href=\"#y\"> Y<\/a> |<a href=\"#z\"> Z\u00a0<\/a><a href=\"#a\">A<\/a> |<a href=\"#b\"> B <\/a>|<a href=\"#c\"> C<\/a> |<a href=\"#d\"> D<\/a> |<a href=\"#e\"> E<\/a> |<a href=\"#f\"> F<\/a> |<a href=\"#g\"> G<\/a> |<a href=\"#h\"> H<\/a> |<a href=\"#i\"> I<\/a> |<a href=\"#j\"> J<\/a> |<a href=\"#k\"> K<\/a> |<a href=\"#l\"> L<\/a> |<a href=\"#m\"> M<\/a> |<a href=\"#n\"> N<\/a> |<a href=\"#o\"> O<\/a> |<a href=\"#p\"> P<\/a> |<a href=\"#q\"> Q<\/a> |<a href=\"#r\"> R<\/a> |<a href=\"#s\"> S<\/a> |<a href=\"#t\"> T<\/a> |<a href=\"#u\"> U<\/a> |<a href=\"#v\"> V<\/a> |<a href=\"#w\"> W<\/a> |<a href=\"#x\"> X<\/a> |<a href=\"#y\"> Y<\/a> |<a href=\"#z\"> Z\u00a0<\/a>\t\t<\/p>\n<h2>A<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Abfall<\/a><\/h2>\n<p>&#8220;Abfall&#8221; wird wie in Artikel 3 (1) der Abfallrahmenrichtlinie 2008\/98\/EG2 definiert: &#8220;Abfall ist jeder Stoff oder Gegenstand, dessen sich der Besitzer entledigt oder entledigen will oder muss&#8221;. Die RED II spezifiziert weiter, dass dies &#8220;Stoffe, die absichtlich ver\u00e4ndert oder verunreinigt wurden, um dieser Definition zu entsprechen&#8221; ausschlie\u00dft<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Abgelaufenes Zertifikat<\/a><\/h2>\n<p>Ein abgelaufenes Zertifikat bezeichnet ein Zertifikat, das keine G\u00fcltigkeit mehr hat. Grunds\u00e4tzlich sind die Nachhaltigkeitszertifikate nur 1 Jahr g\u00fcltig.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Abseparierte Feststoffe<\/a><\/h2>\n<p>Abseparierte Feststoffe sind wie Festmist anzusehen. Diese k\u00f6nnen z.B. auf einer Mistplatte gesammelt werden.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Abw\u00e4rme<\/a><\/h2>\n<p>Abw\u00e4rme (Synonym: Abhitze) beschreibt die thermische Energie (W\u00e4rme), die bei Prozessen (z.B. in der Biogasanlage und Biomethanaufbereitungsanlage) an die Umgebung abgegeben und oftmals nicht genutzt wird.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Acetogenese<\/a><\/h2>\n<p>Die Acetogenese ist die dritte Stufe der anaeroben Verg\u00e4rung. Konkret: Abbau kurzkettiger Fetts\u00e4uren, Essigs\u00e4ure, CO2 und Wasserstoff unter CO2-Bildung.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Ackerbohne<\/a><\/h2>\n<p>Die Ackerbohne ist eine einj\u00e4hrige, eiwei\u00dfreiche Leguminose (Schmetterlingsbl\u00fctler). Die Ackerbohne wird begrenzt in Futterrationen eingesetzt, da sie Gerbstoffe enth\u00e4lt, welche bei der Pansenfermentation Probleme bereitet. Zus\u00e4tzlich mindern die Gerbstoffe die Futteraufnahme. <\/p>\n<p>Ackerbohnen gr\u00fcn haben eine Biogasausbeute von 82,7 Nm\u00b3\/ t FM und einen Methangehalt von 55 %. Ackerbohnen K\u00f6rner haben eine Biogasausbeute von 582,1 Nm\u00b3\/ t FM und einen Methangehalt von 56,1 % und\u00a0 Ackerbohnen GPSilage haben eine Biogasausbeute von 196,8 Nm\u00b3\/ t FM und einen Methangehalt von 54,6%.\u00a0<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Alternative Fuel Infrastructure Directive (Abk\u00fcrzung: AFID)<\/a><\/h2>\n<p><strong>dt.<\/strong> <b>Aufbau einer Infrastruktur f\u00fcr alternative Kraftstoffe<\/b>. Die AFID ist ein Bericht im Rahmen der Richtlinie 2014\/94\/EU des Europ\u00e4ischen Parlaments und des Rates vom 22. Oktober 2014 \u00fcber den Aufbau der Infrastruktur f\u00fcr alternative Kraftstoffe. Mit der AFID wird in Europa der Rahmen f\u00fcr den Aufbau einer Infrastruktur f\u00fcr alternative Kraftstoffe geschaffen, einschlie\u00dflich f\u00fcr Strom f\u00fcr elektrische Fahrzeuge sowie Wasserstoff f\u00fcr Brennstoffzellen und LNG f\u00fcr die Schifffahrt.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Altbrot<\/a><\/h2>\n<p><strong>Altbrot<\/strong> (in Deutschland auch: <strong>R\u00fcckbrot<\/strong>) ist Brot, das am Ende eines Verkaufstags in B\u00e4ckereien und im Handel \u00fcbrig bleibt. Demnach wird es als Nahrungsmittel aussortiert bzw. dessen Haltbarkeitsdatum ist \u00fcberschritten. Bei dem Altbrot muss dann zwischen verzehrf\u00e4higem und verdorbenem Brot unterschieden werden.<\/p>\n<p>Es wird teilweise als Tierfutter verwendet oder durch alkoholische G\u00e4rung zu Biotreibstoff verarbeitet. Seit Ende 2006 ist auch in Deutschland die Verf\u00fctterung von K\u00fcchen- und Speiseresten an Nutztiere verboten (EU-Richtlinie 1774\/2002).<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Anaerobe Verg\u00e4rung<\/a><\/h2>\n<p>Die Anaerobe Verg\u00e4rung ist ein biotechnologischer Prozess, welcher unter Luftausschluss (atmosph\u00e4rischer Sauerstoff) stattfindet. Ziel ist der Abbau organischer Materie.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Anerkanntes freiwilliges System<\/a><\/h2>\n<p>Ein annerkanntes freiwilliges System ist definiert gem\u00e4\u00df Artikel 30 Absatz 4 der Richtlinie (EU) 2018\/2001 anerkanntes freiwilliges System.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Apfeltrester<\/a><\/h2>\n<p>Apfeltrester sind die Pressr\u00fcckst\u00e4nde (Trester) bei der Herstellung von Apfelsaft. Apfeltrester werden h\u00e4ufig als Raufutterersatz zur F\u00fctterung von Milchk\u00fchen und anderen Nutztieren verwendet, da es ein ballaststoff- und rohfaserreiches Frischfutter ist. Des Weiteren sind Trester energetisch wertvoll und eignen sich f\u00fcr die Energiegewinnung mittels Biogasanlagen oder als Trester-Pellets, die als Brennstoff dienen k\u00f6nnen<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Alcohol to Jet (Abk\u00fcrzung ATJ)<\/a><\/h2>\n<p>Die Umwandlungswege f\u00fcr Kerosin aus biogenen Alkoholen werden typischerweise als &#8220;Alcohol-to-Jet&#8221;-Prozesse (AtJ) bezeichnet. Die ben\u00f6tigten Alkohole k\u00f6nnen auf verschiedenen biochemischen und\/oder thermochemischen Wegen aus organischem Material gewonnen werden.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Ausgesetztes Zertifikat<\/a><\/h2>\n<p>Ein ausgesetztes Zertifikat ist ein Zertifikat, das aufgrund der von der Zertifizierungsstelle festgestellten Probleme bei der Einhaltung oder auf freiwilligen Antrag des Wirtschaftsteilnehmers vor\u00fcbergehend f\u00fcr ung\u00fcltig erkl\u00e4rt wurde.<\/p>\n<h2>B<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Bundesamt f\u00fcr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Abk\u00fcrzung: BAFA)<\/a><\/h2>\n<p>Das <b>Bundesamt f\u00fcr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle<\/b> (<b>BAFA<\/b>)\u00a0 ist eine Bundesoberbeh\u00f6rde im Gesch\u00e4ftsbereich des Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz. Das Bundesamt nimmt in den Bereichen Au\u00dfenwirtschaft, Wirtschafts- und Mittelstandsf\u00f6rderung, Energie und Abschlusspr\u00fcferaufsichtsstelle wichtige administrative Aufgaben des Bundes wahr. Im Bereich Energie wird von der BAFA die Energetische Sanierung und energieeffiziente Techniken wie Kraft-W\u00e4rme-Kopplung, Klima- und K\u00e4lteanlagen oder W\u00e4rmenetze gef\u00f6rdert. Im Bereich der Elektromobilit\u00e4t setzt das BAFA den Umweltbonus zur F\u00f6rderung der Nachfrage nach Elektrofahrzeugen um. Die BAFA \u00fcbt ebenfalls noch Aufgaben f\u00fcr andere Bundesministerien aus.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Bagasse<\/a><\/h2>\n<p>Bagasse bezeichnet man die faserigen, gemahlenen \u00dcberreste, die bei der Zuckerfabrikation nach dem Auspressen von Zuckerrohr oder bei der Gewinnung von Sirup aus Zuckerhirse zur\u00fcckbleiben. Bagasse ist als ein Nebenprodukt zu bezeichnen und kann einer vielseitigen Weiterverwendung zugef\u00fchrt werden. Die Bagasse kann in der Chemie, Industrie und Viehzucht verwendet werden.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Baumwollextraktionsschrott<\/a><\/h2>\n<p>Baumwollextraktionsschrot entsteht bei der \u00d6lgewinnung aus Baumwollsamen. Die Baumwollsamen werden zum Teil ungesch\u00e4lt, aber auch teilweise oder komplett gesch\u00e4lt verarbeitet.\u00a0 Hiervon werden auch der Rohfasergehalt und die Konzentration der \u00fcbrigen N\u00e4hrstoffe beeinflusst. Es wird begrenzend in der Tierern\u00e4hrung eingesetzt.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Bierhefe<\/a><\/h2>\n<p>Frische Bierhefe ist ein Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung von Bier anf\u00e4llt. Im Wesentlichen besteht es aus den Zellen von lebenden, nicht abget\u00f6teten Hefest\u00e4mmen. Bierhefe ist kein gebr\u00e4uchliches Futtermittel sondern gelangt vorwiegend in den Humanbereich. In der Tierern\u00e4hrung wird Bierhefe allenfalls als Wirkstofftr\u00e4ger bei Schweinen und Gefl\u00fcgel eingesetzt.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Bierhefe getrocknet<\/a><\/h2>\n<p>Bierhefe f\u00e4llt bei der Bierherstellung als Nebenprodukt an. Sie wird meist getrocknet, obwohl sie auch frisch verf\u00fcttert werden kann. Bei der Trocknung werden die Hefezellen abget\u00f6tet. Getrocknete Bierhefe hat einen hohen ern\u00e4hrungsphysiologischen Wert.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Biertreber<\/a><\/h2>\n<p>Biertreber f\u00e4llt bei der Bierherstellung beim Abtrennen der W\u00fcrze von der Maische als R\u00fcckstand an. Grunds\u00e4tzlich enth\u00e4lt Biertreber ungel\u00f6st gebliebenen Bestandteile des Malzes: Spelzen, Schalen, nicht zu Zucker abgebaute Polysaccharide, fast das gesamte Fett sowie etwa 70% des Rohproteins des Ausgangsproduktes.<\/p>\n<p>Biertreber wird vor allem beim Wiederk\u00e4uer in der Tierern\u00e4hrung eingesetzt. Biertreber gilt als Abf\u00e4lle aus der Getr\u00e4nkeherstellung. Demnach gilt f\u00fcr Biertreber, dass es als Abfall- und Reststoffe auf die Treibhausgasquote gem\u00e4\u00df \u00a7 37 a Abs. 4 des BImSchG anrechenbar sein kann, wenn es nicht als Futtermittel eingesetzt werden kann.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Bioabfall<\/a><\/h2>\n<p>Bioabf\u00e4lle sind Abf\u00e4lle zur Verwertung tierischen oder pflanzlichen Ursprungs oder aus Pilzmaterialien, die durch Mikroorganismen, bodenb\u00fcrtige Lebewesen oder Enzyme abgebaut werden k\u00f6nnen. Dies schlie\u00dft Abf\u00e4lle zur Verwertung mit hohem organischen Anteil tierischen oder pflanzlichen Ursprungs oder an Pilzmaterialien ein.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\">Biomethan<\/a><\/h2>\n<h2>Was ist Biomethan?<\/h2>\n<p>Biomethan ist ist ein gasf\u00f6rmiger Brennstoff. Chemisch entspricht er dem Molek\u00fcl Methan. Biomethan wird aus Biomasse gewonnen. Deswegen ist es im Gegensatz zu fossilem Methan nachhaltig. Ein Beispiel ist die Herstellung von Biomethan aus Stroh. Stroh wird von Mikroorganismen zersetzt. Dabei entsteht Biogas. In diesem ist Biomethan enthalten.\u00a0 Dieses wird daraus extrahiert. Biomethan kann aus s\u00e4mtlicher Biomasse produziert werden.<em> <a style=\"color: #339966; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weiterlesen<\/a><\/em><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomasse\" target=\"_blank\">Biomasse<\/a><\/h2>\n<p>Biomasse ist das wertvollste Gut auf dieser Erde. Sie ist der Grundstoff allen Lebens. Der Mensch ben\u00f6tigt sie zum Atmen (Sauerstoff), zur Ern\u00e4hrung und zur Energiegewinnung. Sie sch\u00fctzt zudem B\u00f6den, filtert und speichert Wasser. Die Biomasse ist f\u00fcr den Menschen ein wichtiger Rohstoff, aus dem grundlegende Produkte wie beispielsweise Papier und Kleidung (Flachs, Hanf) gewonnen werden.\u00a0Au\u00dferdem l\u00e4sst sich aus Biomasse Bioenergie gewinnen. Diese kann beispielsweise als Treibstoff oder f\u00fcr die Stromversorgung genutzt werden.<br \/><em><a style=\"color: #339966; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomasse\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-wplink-edit=\"true\">Weiterlesen<\/a><\/em><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biogas\" target=\"_blank\">Biogas<\/a><\/h2>\n<h2>Was ist Biogas?<\/h2>\n<p>Biogas ist ein Gasgemisch. Es besteht haupts\u00e4chlich aus Methan (50-65%) und CO2 (49-34%). Weitere fl\u00fcchtige Bestandteile sind Schwefelwasserstoff, Wasserdampf, Sauerstoff und Wasserstoff. Hergestellt wird es aus Biomasse, die von Mikroorganismen zersetzt wird. Biogas wird als Brennstoff genutzt, da es Methan als energiereiches Molek\u00fcl enth\u00e4lt. <em><a style=\"color: #339966; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biogas\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-wplink-edit=\"true\">Weiterlesen<\/a><\/em><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biogener-kohlenstoff-biogenes-co2\" target=\"_blank\">Biogener Kohlenstoff \/ biogenes CO2<\/a><\/h2>\n<h2>Was ist biogener Kohlenstoff \/ biogenes CO2?<\/h2>\n<p>Biogenes CO2 ist Kohlenstoffdioxid, welches im Gegensatz zu fossilem CO2 aus nachhaltigen Quellen gewonnen wurde. Chemisch gleicht biogenes CO2 dem fossilen CO2. Es besteht aus einem Kohlenstoffatom und zwei Sauerstoffatomen. Bei gewohnten Bedingungen ist es ein farbloses, geruchsloses, nicht brennbares und saures Gas. Aufgrund der guten L\u00f6slichkeit in Wasser wird CO2 auch als Kohlens\u00e4ure bezeichnet. <em><a style=\"color: #339966; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biogener-kohlenstoff-biogenes-co2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weiterlesen<\/a><\/em><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bio-cng%ef%bf%bc\/\" target=\"_blank\">Bio-CNG<\/a><\/h2>\n<p>Das K\u00fcrzel \u201aCNG\u2018 (Compressed Natural Gas)\u00a0 ist nicht nur unter Fachleuten bekannt. Es ist die europaweit einheitliche Bezeichnung f\u00fcr umwelt- und klimaschonendes Gas. Seit etlichen Jahrzehnten wird es vorwiegend als alternative Kraftstoffquelle in PKW eingesetzt. Es ist klimaschonender als herk\u00f6mmliches Benzin oder Diesel. Seit ein paar Jahren bieten nun Gastankstellen, nicht nur in Deutschland, zunehmend sogenanntes \u201aBio-CNG\u2018 an.\u00a0<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bio-cng%ef%bf%bc\/\" target=\"_blank\">Biomasse-Verordnung<\/a><\/h2>\n<p>Die Biomasseverordnung (Abk\u00fcrzung: BiomasseV) dient der Klarstellung, welche Materialien als Biomasse im Sinne des EEG einzuordnen sind, und entsprechend unter das beschriebene F\u00f6rdersystem fallen.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bio-cng%ef%bf%bc\/\" target=\"_blank\">Bundesanstalt f\u00fcr Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung (Abk\u00fcrzung: BLE)<\/a><\/h2>\n<p>Die Bundesanstalt f\u00fcr Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung (BLE) ist eine Beh\u00f6rde des Bundes. Sie erf\u00fcllt in den Bereichen Agrarwirtschaft, Fischerei und Ern\u00e4hrung vielf\u00e4ltige Aufgaben. Die BLE ist auch verantwortlich f\u00fcr\u00a0 die staatliche Web-Anwendung Nachhaltige &#8211; Biomasse &#8211; Systeme (Nabisy), auf welcher der Nachweis der Nachhaltigkeit bei fl\u00fcssiger und gasf\u00f6rmiger Biomasse nach der EU-Richtlinie 2009\/28\/EG erbracht wird.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan-bhkw\/\" target=\"_blank\">Blockheizkraftwerke (Abk\u00fcrzung: BHKW)  <\/a><\/h2>\n<p>Blockheizkraftwerke (BHKWs) sind kombinierte W\u00e4rme- und Energie-Erzeugungsanlagen, die nach dem Kraft-W\u00e4rme-Kopplungsprinzip arbeiten. Die Besonderheit dieses Prinzips besteht darin, dass es in einem Arbeitsprozess Strom (elektrische Energie) und W\u00e4rme (thermische Energie) produziert. Dabei wird die anfallende Nutzw\u00e4rme ausgekoppelt, die man sonst einfach in die Umwelt abgef\u00fchrt hat. Diese Nutzw\u00e4rme kann zun\u00e4chst in einem Zwischenspeicher (Pufferspeicher) aufgefangen werden, um sie dann sp\u00e4ter f\u00fcr Heizzwecke (z. B. Nahw\u00e4rmekonzepte) oder als Prozessw\u00e4rme (z. B. f\u00fcr Fermenter in Biogas-Anlagen) einzusetzen. Entscheidender Vorteil: ein deutlich erh\u00f6hter Nutzungsgrad von 90 % gegen\u00fcber herk\u00f6mmlichen Systemen (z.B. 33-40 % bei Kohlekraftwerken), die Energie und W\u00e4rme (thermische Energie) auf getrenntem Weg erzeugen.\u00a0\u00a0<em><a style=\"color: #339966; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/biomethan-bhkw\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weiterlesen<\/a><\/em><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Bioenergie<\/a><\/h2>\n<h2>Was ist Bioenergie?\u00a0<\/h2>\n<p>Bioenergie ist eine Energieform aus dem Bereich der erneuerbaren Energien. Es handelt sich um einen Oberbegriff f\u00fcr eine Vielzahl energetischer Technologien aus dem Bereich der erneuerbaren Energien Eine Teilmenge der erneuerbaren Energien \u2013 rund zwanzig Prozent \u2013 entf\u00e4llt auf die Bioenergie. Man nennt sie Bioenergie, weil aus Biomasse Energie erzeugt wird.\u00a0\u00a0\u00a0<em><a style=\"color: #339966; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-wplink-edit=\"true\">Weiterlesen<\/a><\/em><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung (Abk\u00fcrzung: Biokraft-NachV)<\/a><\/h2>\n<p>Die Biokraft-NachV ist eine Verordnung \u00fcber Anforderungen an eine nachhaltige Herstellung von Biokraftstoffen. Die Biokraft-NachV\u00a0 legt verbindliche Nachhaltigkeitskriterien f\u00fcr Biokraftstoffe fest und enth\u00e4lt die Vorgaben zum Nachweis der Nachhaltigkeit.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\"> Biokraftstoffquotengesetz (Abk\u00fcrzung: BIOKRAFTQUG)<\/a><\/h2>\n<p>Das Biokraftstoffquotengesetz ist Gesetz zur Einf\u00fchrung einer Biokraftstoffquote durch \u00c4nderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes und zur \u00c4nderung energie- und stromsteuerrechtlicher Vorschriften.\u00a0 In dem Gesetz wird ein Mindestanteil von Biokraftstoffen am gesamten Kraftstoffabsatz in Deutschland vorgeschrieben und reguliert.<\/p>\n<p>Generell verpflichtet das BioKraftQuG die Mineral\u00f6lwirtschaft, einen festen und anwachsenden Mindestanteil von Biokraftstoffen in den Verkehr zu bringen. Dieser sollte j\u00e4hrlich um 0,25 % bis auf 8 % des Energiegehalts der gesamten in den Verkehr gebrachten Kraftstoffe im Jahre 2015 ansteigen gem\u00e4\u00df \u00a7 37a Abs. 3 BImSchG.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Biokraftstoffquoten\u00e4nderungsverordnung (Abk\u00fcrzung: BIOKRQA\u00c4NDV)<\/a><\/h2>\n<p>Verordnung zur Bereinigung quotenrechtlicher Vorschriften und zur Umsetzung europarechtlicher Vorgaben zur Treibhausgas-Minderung von Biokraftstoffen.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Biomass-to-Liquids (Abk\u00fcrzung: BTL) <\/a><\/h2>\n<p>dt. <strong>Biomasse zu fl\u00fcssigen Kraftsstoffen<\/strong>. BtL ist ein thermochemisches Verfahren,\u00a0 mit dem eine Reihe von Biomassearten in eine Reihe von Kraftstoffen und Chemikalien umgewandelt werden kann. BtL basiert auf etablierten Kohleverfl\u00fcssigungs- und Gasverfl\u00fcssigungstechnologienDie Einf\u00fchrung von BtL kann zur Dekarbonisierung des Verkehrskraftstoffsektors beitragen und ist weltweit von gro\u00dfem Interesse, da sich die Politik zunehmend auf die Umweltauswirkungen der Verwendung von Biokraftstoffen konzentriert.<\/p>\n<p>BtL-Kraftstoffe\u00a0 sind demnach synthetische Kraftstoffe aus Biomasse. Sie geh\u00f6ren zu den Biokraftstoffen der zweiten Generation. Zu der Biomasse, woraus Kraftsstoffe hergestellt werden geh\u00f6ren beispielsweise Brennholz und Bioabf\u00e4lle.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Brennwert<\/a><\/h2>\n<p>Der Brennwert (Synonym: &#8220;oberer Heizwert&#8221;) gibt die Energie an, die bei vollst\u00e4ndiger Verbrennung und anschlie\u00dfender R\u00fcckk\u00fchlung auf die Bezugstemperatur frei wird.Der Brennwert unterscheidet sich zum Heizwert, da im Brennwert die Kondensationsw\u00e4rme enthalten ist. Die Angabe erfolgt in Kilowattstunden (kWh) pro Kubikmeter (m3). Der Brennwert des bezogenen Gases wird normalerweise auf der Abrechnung angegeben. Grunds\u00e4tzlich ist die H\u00f6he des Brennwertes von der jeweiligen Gas-Zusammensetzung abh\u00e4ngig. Butan und Propan haben einen deutlich h\u00f6heren Brennwert als Methan, welches jedoch oftmals den Hauptbestandteil von Gas ausmacht.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Bundes-Immissionsschutzgesetz<\/a><\/h2>\n<p>Das Bundes-Immissionsschutzgesetz (Abk\u00fcrzung: BImSchG) ist das Gesetz zum Schutz vor sch\u00e4dlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Ger\u00e4usche, Ersch\u00fctterungen und \u00e4hnliche Vorg\u00e4nge. Es enth\u00e4lt u.a. die Verordnung zur Durchf\u00fchrung der Regelungen der Biokraftstoffquote.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Bundes-Immissionsschutzverordnung<\/a><\/h2>\n<p>Das Bundes-Immissionsschutzverordnung (Abk\u00fcrzung: BImSchV) ist eine Rechtsverordnung der Bundesregierung, die aufgrund einer Erm\u00e4chtigung im Bundes-Immissionsschutzgesetz erlassen werden kann.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Bundesministerium f\u00fcr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Abk\u00fcrzung: BMUB) <\/a><\/h2>\n<p>Das Bundesministerium f\u00fcr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (kurz: BMUV) ist eine oberste Bundesbeh\u00f6rde der Bundesrepublik Deutschland. Neben den Schwerpunkten Umweltschutz und Naturschutz ist das BMUV seitdem auch f\u00fcr die Verbraucherschutzpolitik zust\u00e4ndig. Die BMUV gestaltet zentrale Zukunftsthemen, die auf die Menschen und ihre Lebenswelt abzielen und ist Treiberin einer \u00f6konomischen, \u00f6kologischen und gesellschaftlichen Modernisierung.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz (Abk\u00fcrzung: BMWi)<\/a><\/h2>\n<p>Das Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz der Bundesrepublik Deutschland (kurz: BMUV) ist eine oberste Bundesbeh\u00f6rde der Bundesrepublik Deutschland. Sie behandelt Themen wie Klimaschutz, Digitalisierung, demographischer Wandel, die Sicherung der Energieversorgung und der Ausbau der erneuerbaren Energiegewinnung.<\/p>\n<h2>C<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">CO2<\/a><\/h2>\n<p>Kurzform f\u00fcr Kohlenstoffdioxid.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">CO-Fermentation<\/a><\/h2>\n<p>Verg\u00e4rung von Substraten, welche nicht den Hauptanteil des Substrats der Biogasanlage ausmachen. \u00dcblicherweise werden organische Haushaltsabf\u00e4lle mit Festmist oder Kl\u00e4rschlamm vergoren.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">CO-Substrat<\/a><\/h2>\n<p>Der Einsatz von Co-Substraten in Biogasanlagen hat vor allem Ertragsvorteile. Co-Substrate enthalten mehr Energie als G\u00fclle, da sie noch keinen Verg\u00e4rungsvorgang durchlaufen haben. Demnach ist der Gasertrag aus Co-Substrat um ein vielfaches h\u00f6her als der Ertrag aus reiner G\u00fclle.<\/p>\n<h2>D<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Deutsches Biomasseforschungszentrum (Abk\u00fcrzung: DBFZ)<\/a><\/h2>\n<p>Das Deutsches Biomasseforschungszentrum (DBFZ) unterst\u00fctzt grunds\u00e4tzlich angewandte, nachhaltigkeits- und technologieorientierte Forschung zur Nutzung von Biomasse zur Energiebereitstellungund ist eine Einrichtung f\u00fcr angewandte Forschung der Bundesrepublik Deutschland Die DBFZ hat ihren Sitz in Leipzig. Sie ist eine gemeinn\u00fctzige GmbH.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Dieselkraftstoff<\/a><\/h2>\n<p>Nach \u00a7 2 Abs. 1 Nr. 4 EnergieStG fallen unter Dieselkraftstoffen Gas\u00f6le der UPos 2710 1943 bis 2710 1948 und 2710 20 11 bis 2710 20 19 der KN, aber:<\/p>\n<ul>\n<li>keine Schiffsbetriebsstoffe, wenn nach \u00a7 27 EnergieStG steuerbefreit,<\/li>\n<li>keine gekennzeichneten Gas\u00f6le, wenn nach \u00a7 2 Abs. 3 Nr.\u00a01 EnergieStG versteuert (Heizstoffe, Kraftstoffe f\u00fcr beg\u00fcnstigte Anlagen).<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Dimethylether (Abk\u00fcrzung: DME)<\/a><\/h2>\n<p>Dimethylether (DME) gilt als Schl\u00fcsselbaustein synthetischer Kraftstoffe aus erneuerbaren Rohstoffen. Gem\u00e4\u00df der Biokraftstoffrichtlinie 2003-30-EG gilt Dimethylether als Biokraftstoff. Dies gilt aber nur sofern er aus Biomasse hergestellt wird und als Biokraftstoff verwendet wird. Langfristig soll Dimethylether Fl\u00fcssiggas abl\u00f6sen.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">D\u00fcngemittelverordnung<\/a><\/h2>\n<p>Diese Verordnung regelt das Inverkehrbringen von D\u00fcngemitteln und setzt hierf\u00fcr voraus, dass die einzusetzenden Materialien einem D\u00fcngelmitteltyp entsprechen m\u00fcssen. Dies gilt auch f\u00fcr aus Bioabf\u00e4llen entstandene Sekund\u00e4rrohstoffd\u00fcnger.<\/p>\n<h2>E<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Einsatzstoff<\/a><\/h2>\n<p>Ein Einsatzstoff ist ein f\u00fcr die Verg\u00e4rung vorgesehenes Rohmaterial.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Energiepflanze<\/a><\/h2>\n<p>Energiepflanze sind Biomasse, die zum Zwecke der Energiegewinnung angebaut und verwendet werden. Dies beinhaltet landwirtschaftliche Rohstoffe wie Mais, R\u00fcben, Gras, Hirse oder gr\u00fcnen Roggen. Energiepflanzen werden vor der Verwendung siliert.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Energiesteuergesetz (EnergieStG)<\/a><\/h2>\n<p>Das Energiestuergesetz (EnergieStG) ist ein Gesetz zu Steuer-Bestimmungen f\u00fcr Kohle und Erdgas sowie f\u00fcr Energieerzeugnissen au\u00dfer Kohle und Erdgas. Konkret regelt das Verbrauchersteuergesetz die Besteuerung aller Energiearten. Demnach umfasst es sowohl alle Energiearten fossiler Herkunft als auch nachwachsender Energieerzeugnisse sowie synthetischer Kohlenwasserstoffe aus Biomasse als Heiz- oder Kraftstoff in der Bundesrepublik Deutschland.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Environmental Protection Agency (Abk\u00fcrzung: EPA bzw. US EPA)<\/a><\/h2>\n<p>Die Environmental Protection Agency(Abk\u00fcrzung EPA oder US EPA) dt. amerikanische Umweltschutzbeh\u00f6rde ist eine unabh\u00e4ngige Beh\u00f6rde der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika zum Umweltschutz und zum Schutz der menschlichen Gesundheit. Sie soll unter anderem die Umsetzung von Umweltschutzgesetzen begleiten. Seit 1982 besteht bei der EPA eine eigene Vollzugs- und Ermittlungsbeh\u00f6rde und seit 1988 hat sie volle Polizeibefugnisse erhalten. Au\u00dferdem erhielt die EPA die Autorit\u00e4t, die Emittenten zu regulieren, welche die Luftqualit\u00e4t beeintr\u00e4chtigen . Dieses Gesetz ist aktuell g\u00fcltig und gilt als ein gro\u00dfer Erfolg der US-Umweltgesetzgebung, da es zur technischen und umweltfreundlicheren Weiterentwicklung von Verbrennungsmotoren f\u00fchrte.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Erdgas-H<\/a><\/h2>\n<p>Erdgas H stammt aus der Nordsee und den Gemeinschaft Unabh\u00e4ngiger Staaten (GUS-Staaten): Durch den hohen Anteil von Propan und Butan hat dieses Gas einen Brennwert zwischen 10 und 12.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Erdgas-L<\/a><\/h2>\n<p>Erdgas L stammt aus den Niederlanden und Norddeutschland: Durch den hohen Anteil an Intergasen hat L-Gas einen relativ geringen Brennwert zwischen 8 und 10.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Erdnussschrot<\/a><\/h2>\n<p>Erdnuss-Extraktionsschrot f\u00e4llt als Nebenprodukt bei der \u00d6lgewinnung durch Extraktion aus enth\u00fclsten Erdn\u00fcssen an.<\/p>\n<p>Erdnussextr.schrot entsch\u00e4lthat hat eine Biogasausbeute von 549,0 Nm\u00b3 \/ t FM und einen Methangehalt von 62,7 %.Erdnussextr.schrot teilentsch. hat eine Biogasausbeute von 538,0 Nm\u00b3 \/ t FM und einen Methangehalt von 62,6%.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Erneuerbare Energien<\/a><\/h2>\n<p>Als Erneuerbare Energien (Abk\u00fcrzung: EE) werden Energiequellen bezeichnet, die f\u00fcr nachhaltige Energieversorgung praktisch unersch\u00f6pflich zur Verf\u00fcgung stehen oder sich verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig schnell erneuern. Als Synonyme f\u00fcr Erneuerbare Energien werden auch regenerative Energien oder auch\u00a0 alternative Energien verwendet.<\/p>\n<p>Zu den Erneuerbaren Energien geh\u00f6ren u.a.:<\/p>\n<ul>\n<li>Sonnenenergie (Photovoltaik, Solarthermie)<\/li>\n<li>Wasserkraft.<\/li>\n<li>Windkraft.<\/li>\n<li>Geothermie und Umgebungsw\u00e4rme.<\/li>\n<li>Bioenergie (feste Biomasse wie Holz, Biogas und fl\u00fcssige Biomasse wie z.B. Biodiesel sowie der biogene Anteil von Abf\u00e4llen).<\/li>\n<\/ul>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)<\/a><\/h2>\n<h2>Wof\u00fcr steht die Abk\u00fcrzung EEG?\u00a0<\/h2>\n<p>Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (Abk\u00fcrzung EEG) regelt die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen ins Stromnetz und garantiert deren Erzeugern feste Einspeiseverg\u00fctungen. Das EEG ist seit April 2000 Inkraft getreten.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Ersterfassungspunkt<\/a><\/h2>\n<p>Der Ersterfassungspunkt entlang der Biomethanwertsch\u00f6pfungskette ist eine Speicher- oder Verarbeitungsanlage, die direkt von einem Wirtschaftsteilnehmer oder einem anderen Vertragspartner im Rahmen einer vertraglichen Vereinbarung verwaltet wird und die Rohstoffe direkt von Erzeugern von landwirtschaftlicher Biomasse, forstwirtschaftlicher Biomasse, Abf\u00e4llen und Reststoffen oder \u2013 im Falle erneuerbarer Kraftstoffe nicht biogenen Ursprungs \u2013 der Anlage bezieht, die solche Brennstoffe herstellt.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">European Union Emissions Trading System<\/a><\/h2>\n<p>Das engl. European Union Emissions Trading System (Abk\u00fcrzung: EU ETS) oder auf deutsch EU-Emissionshandelssystem ist ein Emissionsrechtehandel. Es verfolgt das Ziel, die Treibhausgasemissionen innerhalb der Europ\u00e4ischen Union zu senken. Es legt eine Obergrenze f\u00fcr die Gesamtmenge von Treibhausgasen fest, die die Verursacher wie Energieerzeuger oder Industriebetriebe maximal freisetzen d\u00fcrfen.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Exajoule<\/a><\/h2>\n<p>Exajoule (Abk\u00fcrzung: EJ) steht im Zusammenhang zu der international g\u00fcltige Einheit der Energie: Joule. Ein Exajoule entspricht 1 Trillion Joules (Das sind 10 hoch 18 Joule). Die \u00fcbliche Abk\u00fcrzung f\u00fcr Exajoule ist EJ. Die Einheit wird bei der Angabe von hohem einem Energieverbrauch verwendet.<\/p>\n<p>Der Prim\u00e4renergieverbrauch von Deutschland lag im Jahr 2019 bei 12,8 Exajoule, weltweit lag er in diesem Jahr bei 584 Exajoule. <\/p>\n<h2>F<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Festmist<\/a><\/h2>\n<p>Bei Festmist handelt es sich um tierische Exkremente, \u00fcblicherweise gemischt mit Stroh oder anderem Einstreumaterialien.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Fetts\u00e4uremethylester (Abk\u00fcrzung: FAME  engl. fatty acid methyl ester) <\/a><\/h2>\n<p>Fetts\u00e4uremethylester (Abk\u00fcrzung: FAME) sind Verbindungen aus einer Fetts\u00e4ure und Methanol (Alkohol). Die Abk\u00fcrzung FAME stammt aus dem\u00a0 englischen: <strong>F<\/strong>atty <strong>A<\/strong>cid <strong>M<\/strong>ethyl <strong>E<\/strong>ster. FAMEs werden als Kraftstoff f\u00fcr Dieselmotoren genutzt. Es wird auch als Biodiesel bezeichnet, da es grunds\u00e4tzlich ein Gemisch ist, welches aus pflanzlichen Fetten wie z. B. Raps\u00f6l oder tierischen Fetten wie z. B. Schmalz und Methanol gewonnen wird.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Fermenter<\/a><\/h2>\n<p>Fermenter sind G\u00e4rbeh\u00e4lter, die gasdicht und zudem beheizt sind. In diesen G\u00e4rbeh\u00e4ltern werden t\u00e4glich frische Substrate wie Mist, Gras, Mais etc. gefahren. Die Substrate werden im G\u00e4rbeh\u00e4lter bei m\u00f6glichst optimalen Bedingungen zur Fermentierung\/G\u00e4rung gebracht. Daraus resultiert die Biogaserzeugung.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Feststoffeintrag<\/a><\/h2>\n<p>Nicht-pumpbare Materialien,\u00a0 wie z.B. Mist k\u00f6nnen per Feststoffeintrag direkt in den Fermenter eingebracht werden.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Filtrierbarkeitsgrenze engl. Cold Filter Plugging Point (Abk\u00fcrzung: CFPP)<\/a><\/h2>\n<p>Die Filtrierbarkeitsgrenze engl. Cold Filter Plugging Point (CFPP) ist offiziell laut DIN der Temperaturgrenzwert der Filtrierbarkeit. Das bezeichnet die K\u00e4lteeigenschaft von Dieselkraftstoffen und Heiz\u00f6l EL (Extra Leicht). Es ist die Temperatur in Grad Celsius, bei der ein Pr\u00fcffilter unter definierten Bedingungen durch ausgefallene (n-)Paraffine verstopft.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Fischer-Tropsch-Synthese (Abk\u00fcrzung: FT)<\/a><\/h2>\n<p>Die Fischer-Tropsch-Synthese (Abk\u00fcrzung: FT-Synthese) ist ein Polymerisationsverfahren zur Herstellung von Kohlenwasserstoffen. Dies erfolgt durch die Hydrierung von Synthese gas. Synthesegas ist Kohlenstoffmonoxid mit Wasserstoff. <\/p>\n<p>F\u00fcr die Herstellung von diesem Synthesegas werden Rohstoffquellen wie Kohle, Erdgas, Erd\u00f6l, Biomasse oder organischer Abfall als Rohstoffquellen genutzt. Hierbei ist die Nutzung von Biomasse aus Sicht der Kohlenstoffdioxidbilanz aber von besonderer Bedeutung.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Flexible Fuel Vehicle<\/a><\/h2>\n<p>Flexible Fuel Vehicle (Abk\u00fcrzung: <strong>FFV<\/strong>), gelegentlich auch Fuel Flexible Vehicle genannt \u2013 dt. \u201ean Kraftstoff anpassungsf\u00e4higes Fahrzeug\u201c.<\/p>\n<p>FFV ist demnach ein Fahrzeug, das mit Benzin, Methanol und Ethanol sowie beliebigen Mischungen dieser drei Kraftstoffe betrieben werden kann.\u00a0 Es sind keinenfalls Fahrzeuge mit Vielstoffmotor, der verschiedenste Kraftstoffe verbrennt oder Fahrzeuge mit Motoren, die mit Dieselkraftstoff oder Biodiesel betrieben werden.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Freiwilliges System<\/a><\/h2>\n<p>Ein freiwilliges System bezeichnet eine Organisation, die zertifiziert, dass die Wirtschaftsteilnehmer die Kriterien und Vorschriften der Richtlinie (EU) 2018\/2001 und der Delegierten Verordnung (EU) 2019\/807 einhalten, einschlie\u00dflich \u2013 ohne hierauf beschr\u00e4nkt zu sein \u2013 der Nachhaltigkeitskriterien und der Kriterien f\u00fcr Treibhausgaseinsparungen.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Fuel Quality Directive (Abk\u00fcrzung: FQD)<\/a><\/h2>\n<p>Die Fuel Quality Directive (Abk\u00fcrzung: FQD) dt. Kraftstoffqualit\u00e4tsrichtlinie ist eine Gesetzgebung, die Standards f\u00fcr die Qualit\u00e4t der in der Europ\u00e4ischen Union (EU) verwendeten Kraftstoffe festlegt. Diese Standards zielen darauf ab, die CO2-Intensit\u00e4t dieser Kraftstoffe zu verringern. Mit den FQDs werden\u00a0 Lieferanten verpflichtet, die Treibhausgasemissionen (THG) zu reduzieren, die mit der Produktion und Nutzung ihrer Kraftstoffe verbunden sind.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Futterr\u00fcbe<\/a><\/h2>\n<p>Futterr\u00fcben gelten als sehr ertragsreiche und ertragssichere Futterpflanzen. Von Milchk\u00fchen werden sie gern gefressen. Zudem wirken Futterr\u00fcben milchstimulierend. Die Futterr\u00fcbe ist aufgrund ihres hohen Massezuwachs sehr gut als NawaRo f\u00fcr die Biogas-Produktion. Aber: Futterr\u00fcbenanbau in Deutschland geht aufgrund der Probleme bei der Futtervorlage stark zur\u00fcck. <\/p>\n<h2>G<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/gaerreste-aus-biogasanlagen\/\" target=\"_blank\">G\u00e4rreste aus Biogasanlagen<\/a><\/h2>\n<p>Der Betrieb von Biogasanlagen hat in den letzten Jahren einen gro\u00dfen Aufschwung erlebt. Seit sie durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2000) und durch dessen Novellierung (EEG 2004) gef\u00f6rdert werden, kann man durchaus von einem Boom sprechen. <em><a style=\"color: #339966; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/gaerreste-aus-biogasanlagen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weiterlesen<\/a><\/em><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/gaerreste-aus-biogasanlagen\/\" target=\"_blank\">Gas-to-Liquids (Abk\u00fcrzung: GtL)<\/a><\/h2>\n<p>Gas-to-Liquids (Abk\u00fcrzung: GtL) ist ein Verfahren zur Herstellung synthetischer Kraftstoffe. Hierbei wird aus dem Erdgas durch Zufuhr von Sauerstoff und Wasserdampf zu Synthesegas. Dieses Synthesegas wird in einer Fischer-Tropsch-Synthese dann zu Kohlenwasserstoffen umgewandelt.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Ganzpflanzensilage (GPS)<\/a><\/h2>\n<p>Ganzpflanzensilage (Abk\u00fcrzung GPS) wird oftmals aus Getreidepflanzen wie Weizen, Triticale, Gerste etc. hergestellt, welche sich in der &#8220;Teigreife&#8221; befinden. Die ganze, sich in der teigreife befindende Pflanze wird geh\u00e4ckselt (kleingeschnitten), aufgesch\u00fcttet, verdichtet und unter Ausschluss von Luft mittels Folien die dar\u00fcber ausgebreitet und beschwert werden, gelagert. Dann wird von Ganzpflanzensilage gesprochen.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">G\u00e4rrestlager<\/a><\/h2>\n<p>G\u00e4rrestlager sind Beh\u00e4lter, die meist gasdicht sind. Sie werden oftmals nicht beheizt werden. In den G\u00e4rrestlagern lagert das ausgegorene Material der Biogasanlage bis zur Ausbringung als D\u00fcnger auf den landwirtschaftlichen Nutzfl\u00e4chen.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Gefl\u00fcgelmist<\/a><\/h2>\n<p>Gefl\u00fcgelmist ist ein n\u00e4hrstoffreicher Wirtschaftsd\u00fcnger aus der Gefl\u00fcgelhaltung mit Einstreu.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Gerste<\/a><\/h2>\n<p>Gerste ist ein nachwachsender Rohstoff. Gerste ist als Nahrungsmittel sowie f\u00fcr die Nutztierf\u00fctterung sehr ideal. In der Nutztierf\u00fcnterung ist es hoch verdaulich, sehr bek\u00f6mmlich und somit unbegrenzt einsetzbar ist. Eingesetzt im Kraftstoffsektor ist Biomethan aus Gerste konventionell.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Gigajoule (J)<\/a><\/h2>\n<p>Gigajoule (GJ) ist eine Ma\u00dfeinheit f\u00fcr den Energieverbrauch. Ein Gigajoule entspricht 1 Milliarde Joule (J) oder 1.000 Megajoules (MJ).<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Globally Harmonised System (Abk\u00fcrzung: GHS)<\/a><\/h2>\n<p>Globally Harmonised System (Abk\u00fcrzung: GHS) bezeichnet den Versuch ein weltweit einheitliches System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien zu schaffen.<\/p>\n<p>Grundlage der GHS ist, dass alle Chemikalien vor dem Inverkehrbringen grunds\u00e4tzlich der Einstufungs- und Kennzeichnungspflicht unterliegen. <\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Grassilage<\/a><\/h2>\n<p>Grassillage sind nachwachsende Rohsttoffe von der Ackernutzung oder Gras von Dauergr\u00fcnfl\u00e4chen. Diese Silagen sind nur bedingt f\u00fcr die Biogas Produktion geeignet. Es gibt Biogasanlage-Betreiber, die Grassilage z. B. mit den Mais und G\u00fclle vermengen und damit gute Resultate erzielen. Der technische Aufwand, Grassilage richtig f\u00fcr die Vorgrube einer Biogasanlage aufzubereiten ist jedoch gro\u00df.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Gr\u00fcnroggen<\/a><\/h2>\n<p>Als Gr\u00fcnroggen oder Gr\u00fcnschnittroggen werden Winterroggensorten (Secale cereale) bezeichnet, die sich besonders f\u00fcr den Winterzwischenfruchtanbau eignen. Gr\u00fcnroggen unterscheidet sich von herk\u00f6mmlichen Roggensorten durch ein fr\u00fcher einsetzendes Massenwachstum, eine gr\u00f6\u00dfere Wuchsl\u00e4nge, geringere Standfestigkeit und einen niedrigeren Kornertrag.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">G\u00fclle<\/a><\/h2>\n<p>G\u00fclle ist kein nat\u00fcrliches Ausscheidungsprodukt der Tiere. G\u00fclle entsteht w\u00e4hrend des Produktionsprozesses durch Vermischung der Komponenten: \u00a0Kot, Harn, Futterreste und Wasser.<\/p>\n<p>Diese Komponenten treten oberhalb des Spaltenbodens selbst\u00e4ndig auf und werden erst unterhalb des Spaltenbodens zur G\u00fclle. Demnach entsteht G\u00fclle in Rinder- und Schweinest\u00e4llen mit einstreuloser Haltung als Abfallprodukt des Produktionsprozesses.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">G\u00fcllebonus<\/a><\/h2>\n<p>Der G\u00fcllebonus ist eine politische Ma\u00dfnahme zur F\u00f6rderung von Biogasanalagen. Der Bonus wurde mit der Novelle des Gesetzes f\u00fcr den Vorrang Erneuerbarer Energien im Jahre 2009 erstmals eingef\u00fchrt. Der G\u00fcllebonus zielt darauf ab Biogasanlagen, deren Substratmischung zu mindestens 30 % aus G\u00fclle, also tierischen Exkrementen, besteht zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">G\u00fclleseparierung<\/a><\/h2>\n<p>Sieb- und\/oder Press, auch Zentrifugalverfahren bzw. deren Kombinationen. Dadurch wird eine Trennung in Feststoff und G\u00fcllefl\u00fcssigkeit vorgenommen. Vorteil: Volumenreduzierung der anfallenden Rohg\u00fclle und einen Feststoff, der viele N\u00e4rstoffe enth\u00e4lt.<\/p>\n<h2>H<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Haferfuttermehl<\/a><\/h2>\n<p>Haferfuttermehl ist ein Nebenerzeugnis, das bei der Verarbeitung des gereinigten, entspelzten Hafers zu Hafergr\u00fctze und Mehl anf\u00e4llt. Es besteht \u00fcberwiegend aus Haferkleie und einem geringeren Anteil an Mehlk\u00f6rper.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Hafersch\u00e4lkleie<\/a><\/h2>\n<p>Hafersch\u00e4lkleie ist ein Nebenerzeugnis, das bei der Verarbeitung von gereinigtem Hafer zu Haferkernen anf\u00e4llt. Es besteht \u00fcberwiegend aus Teilen der Schale und aus Kleie.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">HC-Emissionen<\/a><\/h2>\n<p>HC-Emissionen sind Kohlenwasserstoff-Emissionen. Der Begriff ist agleitet aus dem engl. Hydrocarbons (Abk\u00fcrzung: HC). HC-Emissionen gelten als Sammelbegriff f\u00fcr fl\u00fcchtige organische Substanzen\u00a0 in der organischen Chemie und in der Automobilindustrie.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Heizwert<\/a><\/h2>\n<p>Der Heizwert (Synonym: unterer Heizwert) gibt die Energie an, die bei vollst\u00e4ndiger Verbrennung und anschlie\u00dfender R\u00fcckk\u00fchlung auf die Bezugstemperatur frei wird. Die Kondensationsw\u00e4rme ist beim Heizwert im Gegensatz zum Brennwert nicht enthalten. Die Ma\u00dfeinheit f\u00fcr den Heizwert ist Kilowattstunden (kWh) pro Kubikmeter. Der Heizwert sagt grunds\u00e4tzlich nichts \u00fcber die Verbrennungsgeschwindigkeit aus. <\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Umweltforschungt (Abk\u00fcrzung: UFZ)<\/a><\/h2>\n<p>Das Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Umweltforschung (Abk\u00fcrzung: UFZ) &#8211; bis 28. November 2006 bekannt als Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH untersucht den Einfluss des Menschen auf die Natur und z\u00e4hlt zu den weltweit f\u00fchrenden Forschungseinrichtungen zu diesem Thema. <a href=\"https:\/\/www.helmholtz.de\/ueber-uns\/helmholtz-zentren\/zentren-a-z\/zentrum\/helmholtz-zentrum-fuer-umweltforschung-ufz\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Hirse<\/a><\/h2>\n<p>Hirse ist f\u00fcr viele Landwirte eine interessante Erg\u00e4nzung in der Fruchtfolge. Hirse ist hinsichtlich des Energieertrags je Hektar \u00e4hnlich leistungsf\u00e4hig wie Silomais. Dar\u00fcber hinaus hat Hirse eine k\u00fcrzere Vegetationszeit. Deshalb ist es die ideale Kultur als Zweitfrucht nach Wintertriticale oder Gr\u00fcnschnittroggen, die Mitte Mai ebenfalls f\u00fcr die Biogasanlagen genutzt werden.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">H\u00fchnertrockenkot (HTK)<\/a><\/h2>\n<p>H\u00fchnertrockenkot (Abk\u00fcrzung HKT) ist ein n\u00e4hrstoffreicher Wirtschaftsd\u00fcnger tierischer Herkunft ohne Einstreu. Es kommt immer mehr als Co-Substrat in Biogasanlagen zum Einsatz. Voraussetzung f\u00fcr den Einsatz ist: Die Biogasanlage verf\u00fcgt \u00fcber eine Genehmigung f\u00fcr den Einsatz! Grund: Verwertung tierischer Nebenprodukte in einer Biogasanlage beinhalten besondere Anforderungen.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Hydrierte Ester und Fetts\u00e4uren<\/a><\/h2>\n<p>Hydrierte Ester-und Fetts\u00e4uren (Abk\u00fcrzung: HEFA) engl. Hydroprocessed Esters and Fatty Acids) ist ein erneuerbarer Dieselkraftstoff. Dieser Dieslkraftstoff gilt als erneuerbar, da er aus einer Vielzahl von Pflanzen\u00f6len und -fetten hergestellt werden kann.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Hydrierte Pflanzen\u00f6le<\/a><\/h2>\n<p>Hydrierte Pflanzen\u00f6le (Abk\u00fcrzung: HVO). engl. Hydrogenated Vegetable Oils sind Pflanzen\u00f6le, die durch eine katalytische Reaktion mit Wasserstoff\u00a0 in Kohlenwasserstoffe umgewandelt werden. Dieser Prozess wird Hydrierung genannt sorgt daf\u00fcr, dass Pflanzen\u00f6le in ihren Eigenschaften an fossile Kraftstoffe (insbesondere Dieselkraftstoff) angepasst werden. HVOs k\u00f6nnen Dieselkraftsstoffe als Beimischung erg\u00e4nzen oder diese auch vollst\u00e4ndig ersetzen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2>I<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Immissionen<\/a><\/h2>\n<p>Immissionen sind Umwelteinwirkungen wie u.a. Luftverunreinigungen, Strahlung, W\u00e4rme, Licht, Ger\u00e4usche sowie Ersch\u00fctterungen, die auf Menschen, Tiere, Pflanzen oder Sachen einwirken.<\/p>\n<p>Um diese Einwirkungen so gering wie m\u00f6glich zu halten, wurde das Bundesimmissionsschutzgesetz erlassen.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Indirekte Landnutzungs\u00e4nderung (Abk\u00fcrzung: ILUC)<\/a><\/h2>\n<p>Die indirekte Landnutzungs\u00e4nderung (Abk\u00fcrzung: ILUC) aus dem englischen &#8220;<em>indirect Land Use Change<\/em>&#8221; beschreibt den Effekt, dass f\u00fcr den Anbau von Energiepflanzen Fl\u00e4chen genutzt werden, die urspr\u00fcnglich f\u00fcr die Erzeugung von Nahrungsmitteln bestimmt waren. Um eine generelle Versorgung von Nahrungsmittel aber sicherzustellen kann es folglich zu einer \u00c4nderung der Fl\u00e4chennutzung f\u00fchren indem z. B. Wald in landwirtschaftliche Fl\u00e4chen umgewandelt wird. Folge einer solchen Landnutzungs\u00e4nderung ist das eine erhebliche Menge an CO2-Emissionen in die Atmosph\u00e4re freigesetzt wird.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Integriertes Energie- und Klimaprogramm (Abk\u00fcrzung: IEKP) <\/a><\/h2>\n<p>\t\tDas Integrierte Energie- und Klimaprogramm (IEKP) ist ein Programm der Bundesregierung. Das Programmbeschreibt wichtige Weichen f\u00fcr eine hochmoderne, sichere und klimavertr\u00e4gliche Energieversorgung in Deutschland. Zugleich enth\u00e4lt das Programm Ma\u00dfnahmen f\u00fcr einen ehrgeizigen, intelligenten und effizienten Klimaschutz. Das IEKP enth\u00e4lt u.a. ein Paket f\u00fcr mehr Energieeffizienz und mehr erneuerbaren Energien. <a href=\"https:\/\/www.bmwk.de\/Redaktion\/DE\/Textsammlungen\/Industrie\/integriertes-energie-und-klimaprogramm.html\"><em>Weiterlesen<\/em><\/a>\t\t<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">International Air Transport Association<\/a><\/h2>\n<p>\t\tDie International Air Transport Association (Abk\u00fcrzung: IATA) dt. Internationale Luftverkehrs-Vereinigung wurde als Dachverband der Fluggesellschaften 1945 gegr\u00fcndet. Ziel der IATA ist, das Lufttransportgewerbe zu repr\u00e4sentieren. Der Branchenverband f\u00f6rdert das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Belange des Lufttransportgewerbes. Ebenso m\u00f6chte Sie die Vorteile, die die Luftfahrt der globalen Wirtschaft bringt verdeutlichen.\t\t<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Intergovernmental Panel on Climate Change (Abk\u00fcrzung: IPCC)<\/a><\/h2>\n<p>\t\tDer Intergovernmental Panel on Climate Change (Abk\u00fcrzung: IPCC),dt. Zwischenstaatlicher Ausschuss f\u00fcr Klima\u00e4nderungen. Der IPCC ist oftmals auch als Weltklimarat bekannt. Dieser wurde im November 1988 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltorganisation f\u00fcr Meteorologie (WMO) als zwischenstaatliche Institution ins Leben gerufen. Aufgabe des IPCC ist es f\u00fcr politische Entscheidungstr\u00e4ger den Stand der wissenschaftlichen Forschung zum Klimawandel zusammenzufassen. Ziel soll es sein damit Grundlagen f\u00fcr wissenschaftsbasierte Entscheidungen zu bieten. Die Sachstandsberichte der IPCC\u00a0 werden innerhalb der Wissenschaft als glaubw\u00fcrdigste und fundierteste Darstellung bez\u00fcglich des naturwissenschaftlichen, technischen und sozio\u00f6konomischen Forschungsstandes \u00fcber das Klima und seine Ver\u00e4nderungen sowie \u00fcber M\u00f6glichkeiten des Umgangs damit betrachtet.\t\t<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">International Sustainability and Carbon Certification (Abk\u00fcrzung: ISCC)<\/a><\/h2>\n<p>\t\tDie International Sustainability and Carbon Certification (Abk\u00fcrzung: ISCC), auf dt. Internationale Nachhaltigkeits- und Kohlenstoffzertifizierung ist ein internationales Zertifizierungssystem. Das ISCC-System deckt alle Arten von biobasierten Rohstoffen und erneuerbaren Energien f\u00fcr die Bereiche Energie, Lebensmittel, Futtermittel und Chemie ab.\t\t<\/p>\n<h2>J<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Jauche<\/a><\/h2>\n<p>Jauche enth\u00e4lt in der Regel den Sickersaft des Stallmiststapels und Wasser verschiedener Herkunft.<\/p>\n<h2>K<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Kartoffelflocken<\/a><\/h2>\n<p>Zur Herstellung von Kartoffelflocken werden die rohen Kartoffeln gewaschen, dann ged\u00e4mpft, gequetscht und auf Walzen getrocknet. Kartoffelflocken sind nicht zu verwechseln mit Kartoffelmehl, das aus getrockneten rohen Kartoffeln besteht.<\/p>\n<p>Kartoffelflocken enthalten vor allem St\u00e4rke (~60 % der TS), die durch das D\u00e4mpfen aufgeschlossen (verkleistert) ist. Sie sind protein- und fettarm, wobei das Protein sehr hochwertig ist.<\/p>\n<p>Die Herstellung von Kartoffelflocken ist ein aufw\u00e4ndiger Prozess. Sie erfolgt in erster Linie zur Verwertung \u00fcbersch\u00fcssiger Speisekartoffeln.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Kartoffelpressp\u00fclpe<\/a><\/h2>\n<p>Kartoffelpressp\u00fclpe ist ein Nebenerzeugnis, das bei der St\u00e4rkegewinnung aus Kartoffeln anf\u00e4llt. Sie ist\u00a0 Protein- und Fettarm, enth\u00e4lt aber noch sehr viel St\u00e4rke bzw. Energie. Der TM-Gehalt der abgepressten P\u00fclpe liegt bei ca 18-20%. Die Pressp\u00fclpe weist eine sehr hohe Verdaulichkeit auf. Die organische Substanz kann vom Schwein zu 80% und von K\u00fchen sogar zu 88-90% verdaut und umgesetzt werden.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Kartoffelsch\u00e4labf\u00e4lle<\/a><\/h2>\n<p>Kartoffelsch\u00e4labf\u00e4lle fallen bei mechanischer Sch\u00e4lung von Kartoffeln an. Kartoffelsch\u00e4labf\u00e4lle haben sehr unterschiedlichen Qualit\u00e4ten je nach Sch\u00e4lverfahren.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Kartoffeschlempe<\/a><\/h2>\n<p>Bei Kartoffelschlempe handelt es sich um ein Nebenprodukte der Brennerei. Au\u00dfer der in Zucker bzw. Alkohol umgewandelten St\u00e4rke gehen beim Brennereiprozess keine N\u00e4hrstoffe verloren. Schlempen sind deshalb ausgesprochen eiwei\u00dfreiche Futtermittel. Fr\u00fcher schrieb ein deutsches Gesetz \u00fcber das Branntweinmonopol vor, dass in landwirtschaftlichen Brennereien anfallende Kartoffelschlempe restlos an das eigene Vieh verf\u00fcttert werden muss. Dies wurde allerdings in den letzten Jahren aufgehoben. Seither wird Schlempe auch als D\u00fcngemittel auf landwirtschaftliche Fl\u00e4chen ausgebracht.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Kilowattstunde<\/a><\/h2>\n<p>Eine Kilowattstunde (Abk\u00fcrzung: kWh) ist eine gebr\u00e4uchliche Einheit zur Messung von Energie. Grunds\u00e4tzlich hat Energie die F\u00e4higkeit, physikalische Arbeit zu verrichten wie z.B. eine Lampe zum Gl\u00fchen zu bringen oder einen Motor zu drehen. Es gilt aber: Arbeit ist gleich Leistung mal Zeit kWh = kW * h Kilowattstunde ist aber nicht die Grundeinheit f\u00fcr Energie. Dies ist das Joule (J). 3.600 kJ= 1 kWh.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Kl\u00e4rschlamm<\/a><\/h2>\n<p>Kl\u00e4rschlamm ist eine schlamm\u00e4hnliche Masse, Ablagerung oder ein Sediment. Kl\u00e4rschlamm wird durch Prozesse der Wasser- und Abwasserbehandlung produziert.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Kohlenstoffdioxid-\u00c4quivalent (Abk\u00fcrzung: CO2-\u00c4q.)<\/a><\/h2>\n<h4>Was sind CO\u2082-\u00c4quivalente?<\/h4>\n<p>CO\u2082-\u00c4quivalente (CO\u2082e) sind eine Masseinheit zur Vereinheitlichung der Klimawirkung der unterschiedlichen Treibhausgase.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Kompostrohstoffe<\/a><\/h2>\n<p>Kompostrohstoffe &#8211; hier in Form von getrennt erfasstem Bioabfall sowie Gr\u00fcnschnitt \u2013 gelten als Biomasse gem\u00e4\u00df \u00a7 2 Abs. 2 Nr. 4 BiomasseV, wenn die der Kompostierung zugef\u00fchrten Einsatzstoffe dem Bioabfallbegriff des \u00a7 2 Nr. 1 Bioabfallverordnung (BioAbfV vom 21. September 1998) entsprechen. Dies trifft grunds\u00e4tzlich f\u00fcr Bioabf\u00e4lle aus der getrennten Sammlung zu. Dies gilt auch f\u00fcr Folge- und Nebenprodukte aus der Kompostierung, wenn ausschlie\u00dflich Bioabf\u00e4lle gem\u00e4\u00df Anhang I BioAbfV, oder die im \u00dcbrigen zugelassenen Materialien gem\u00e4\u00df \u00a7 2 BiomasseV eingesetzt werden.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Konformit\u00e4tsfaktor engl.  conformity factor (Abk\u00fcrzung: CF)<\/a><\/h2>\n<p>Konformit\u00e4tsfaktor engl. conformity factor (CF), ist der erlaubte Faktor, um den die Emissionen einer Real Driving Emission\u201c-Tests-Fahrt auf der Stra\u00dfe vom Grenzwert 80 mg\/km abweichen d\u00fcrfen. Real Driving Emission\u201c-Tests (Abk\u00fcrzung: RDE), sind Messungen der Realemissionen im normalen Fahrbetrieb auf der Stra\u00dfe<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">K\u00fcchen- und Speiseabf\u00e4lle<\/a><\/h2>\n<p>Unter \u201eK\u00fcchen und Speiseabf\u00e4lle\u201c werden in der EG-Hygiene-Verordnung (VO (EG) Nr.1774\/2002 Anhang I Nr. 15) alle aus Restaurants, Catering-Einrichtungen und K\u00fcchen einschlie\u00dflich Gro\u00df- und Haushaltsk\u00fcchen stammenden Speisereste definiert. Aus Haushaltsk\u00fcchen stammende K\u00fcchen- und Speisereste sind von der Betrachtung ausgeschlossen. Hier wird davon ausgegangen, dass diese Art der Speisereste gr\u00f6\u00dftenteils mit der Biotonne einer Verwertung zugef\u00fchrt oder aber \u00fcber die Restm\u00fclltonne entsorgt werden.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Kurzumtriebsplantage (Abk\u00fcrzung: KUP)<\/a><\/h2>\n<p>Kurzumtriebsplantagen (Abk\u00fcrzung: KUP) sind Anpflanzungen von schnellwachsenden und stockausschlagf\u00e4higen Baumarten auf landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen mit einer sehr kurzen Umtriebszeit. Zu schnellwachsenden und ausschlagf\u00e4higen Geh\u00f6lzen geh\u00f6ren z.B. Baumarten wie Weide und Pappel.<\/p>\n<p>Die erzeugte Biomasse der KUP kann stofflich verwertet werden, beispielsweise in der Papier-, Zellstoffindustrie. Oftmals wird sie aber als Holzhackschnitzel zur Energiegewinnung genutzt. Deswegen sind Synonyme f\u00fcr KUP h\u00e4ufig auch Energiewald oder Agrarholz. <\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Kraft-W\u00e4rme-Kopplung<\/a><\/h2>\n<p>Kraft-W\u00e4rme-Kopplung (Abk\u00fcrzung: KWK) ist eine gleichzeitige Umwandlung von Energie in mechanische oder elektrische Energie und nutzbare W\u00e4rme innerhalb eines thermodynamischen Prozesses. Vorteile von KWK ist ein geminderter Energieeinsatz sowie weniger daraus resultierende Kohlendioxid-Emissionen.<\/p>\n<h2>L<\/h2>\n<h2>Leinenextraktionsschrot<\/h2>\n<p>Eiwei\u00dfreichen Nebenerzeugnis, das bei der \u00d6lgewinnung durch Extraktion bzw. Pressen aus Leinsamen anf\u00e4llt. Leinextraktionsschrot ist proteinreich und relativ faserreich. Das Protein ist gut verdaulich und hat eine Di\u00e4twirkung. Diese Di\u00e4twirkung beruht auf dem Gehalt an Schleimstoffen und unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren. Es wird daber bevorzugt als Tierfutter eingesetzt.<\/p>\n<h2>Leinenkuchen<\/h2>\n<p>Bei Leinenkuchen handelt sich\u00a0 um die nach der Pressung der \u00d6lsaat verbleibenden Feststoffe inklusive dem nicht ausgepressten \u00d6lanteil. Leinkuchen ist protein- und relativ faserreich. Es wird in der Tierern\u00e4hrung eingesetzt.<\/p>\n<h2>Liquiefied Natural Gas (Abk\u00fcrzung: LNG und Bio-LNG)<\/h2>\n<p>Aufgrund der momentanen Energiekrise ist das Begriffs-K\u00fcrzel\u00a0<em>LNG<\/em> in den Medien immer wieder zu h\u00f6ren und zu lesen. LNG bedeutet \u201eLiquified Natural Gas\u201c. Es ist nichts anderes als Erdgas, das man traditionell aus fossilen Quellen gewinnt und verfl\u00fcssigt. Bio-LNG hingegen ist aufbereitetes fl\u00fcssiges Biogas bzw. reines Biomethan (CH4), das man aus erneuerbaren Quellen gewonnen hat. Beides besteht aus Methan unterschiedlicher Qualit\u00e4t. <em><a style=\"color: #339966; text-decoration: underline;\" href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/lng-und-bio-lng%ef%bf%bc\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weiterlesen<\/a><\/em><\/p>\n<h2>Liquiefied Petroleum Gas (Abk\u00fcrzung: LPG)<\/h2>\n<p>Liquefied Petroleum Gas (Abk\u00fcrzung: LPG), dt. Fl\u00fcssigas oder Autogas ist ein unter Druck verfl\u00fcssigtes Gemisch aus Propan und Butan. LPG f\u00e4llt bei der Erd\u00f6l- und Erdgas-F\u00f6rderung sowie in Erd\u00f6l-Raffinerien als Nebenprodukt an. In seiner chemischen Zusammensetzung \u00e4hnelt es\u00a0 Benzin und l\u00e4sst sich als alternativer Kraftstoff nutzen. <\/p>\n<h2>M<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Massenbilanz<\/a><\/h2>\n<p>Eine Massenbilanz stellt biobasierte Rohstoffe, die am Anfang in die Produktion eingespeist werden, rechnerisch den Endprodukten gegen\u00fcber und ordnet diese den Endprodukten zu. Dieses kalkulatorische Prinzip bietet Vorteile: Treibhausgasemissionen werden reduziert und fossile Rohstoffe eingespart, w\u00e4hrend Produktqualit\u00e4t und -eigenschaften gleichbleiben.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Maissilage<\/a><\/h2>\n<p>\t\tDie Maissilage ist eine Silage aus der ganzen Maispflanze, die als Grundfutter f\u00fcr Wiederk\u00e4uer und als Substrat f\u00fcr die Biogaserzeugung eingesetzt wird. Die Ernte und Konservierung von Energiemais zur Verwendung in Biogasanlagen ist weitgehend identisch mit dem Verfahren f\u00fcr Futtersilage.Maissilage gilt bei Einsatz in der Biogasanlage als nachwachsender Rohstoff.\t\t<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Megajoule (Abk\u00fcrzung: MJ)<\/a><\/h2>\n<p>\t\tMegajoule (Abk\u00fcrzung: MJ) ist ein dezimales Vielfaches der abgeleiteten Einheit f\u00fcr Energie, Arbeit und W\u00e4rmemenge im internationalen System der Einheiten (SI), Joule.Die Einheit Megajoule (MJ) wird eher im technisch\/wissenschaftlichen Umfeld verwendet, in der Alltagspraxis \u00fcberlicher ist die Kilowattstunde (kWh).\t\t<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Megatonne \u00d6leinheiten (Abk\u00fcrzung: Mtoe)<\/a><\/h2>\n<p>\t\t\u00a0Megatonne \u00d6leinheiten (Abk\u00fcrzung: Mtoe) ist eine Einheit f\u00fcr gro\u00dfe Energiemengen. Sie ist ein veraltetes Ma\u00df f\u00fcr die physikalische Einheit Energie. Mtoe stammt aus der Zeit, als der Energiegehalt von Energietr\u00e4gern wie u.a. Kohle, Erd\u00f6l noch in Kalorien (cal) bzw. Kilokalorien (kcal = 1000 cal) angegeben wurde. Mtoe entspricht der Energiemenge, die beim Verbrennen von einer Million Tonnen Roh\u00f6l im Durchschnitt gewonnen wird.\t\t<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Megawattstunde<\/a><\/h2>\n<p>Eine Megawattstunde (Abk\u00fcrzung: MWh) ist eine Ma\u00dfeinheit f\u00fcr Energieerzeugung und -verbrauch. Eine MWh entspricht 1.000 Kilowattstunden (kWh) und 1.000.000 Wattstunden (Wh).<\/p>\n<p>Auf Rechnungen oder Stromz\u00e4hlern wird meist der Begriff kWh verwendet. Deswegen begegnet uns die Ma\u00dfeinheit Megawattstunde im Alltag eher selten.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Melasse<\/a><\/h2>\n<p>Melasse ist ein\u00a0 Nebenerzeugnis in der Zuckerproduktion. Es ist ein honigartiger dunkelbrauner Zuckersirup. Hauptbestandteile sind verschiedene Zuckerarten, die ca. 50 % der TS ausmachen sowie wasserl\u00f6sliche Nicht-Zuckerstoffe der Zuckerr\u00fcbe.<\/p>\n<p>\u00a0Melasse ist ein Energiefuttermittel. Ihre Verwendung im Futter erfolgt neben dem N\u00e4hrwert auch aufgrund anderer Eigenschaften: Staubbindung, Pelletierhilfsmittel, ev. Schmackhaftigkeit. Der hohe Wassergehalt und die klebrige Beschaffenheit begrenzen den Mengenanteil.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Melasseschnitzel<\/a><\/h2>\n<p>Nach der Entzuckerung der R\u00fcben bleibt das &#8220;R\u00fcbenmark&#8221; in Form von (Trocken-)Schnitzeln \u00fcbrig. Wenn diese unter Zugabe von Melasse getrocknet werden, entstehen Melasseschnitzel. Sie sind entweder lose oder zu Pellets gepresst erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>Melasseschnitzel werden in der Tierern\u00e4hrung eingesetzt, da sie besonders schmackhaft sind und die Fresslust anregen. Demnach erh\u00f6henMelasseschnitzel die Futteraufnahme.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Mesophiler Betrieb<\/a><\/h2>\n<p>Ein Mesophiler Betrieb ist ein biochemischer Abbauprozess (Biosynthese). Der Abbauprozess erfolgt dabei bei einer Temperatur von ca. 30-40\u00b0.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Methanol (Abk\u00fcrzung: MeOH)<\/a><\/h2>\n<p>Methanol (Abk\u00fcrzung: MeOH) ist weltweit eine mit der meisthergestellten organischen Chemikalien. Methanol dient in der chemischen Industrie als Rohstoff f\u00fcr die Produktion von Grundchemikalien wie Formaldehyd und Essigs\u00e4ure. Neben stofflicher Verwendung k\u00f6nnen Methanol und seine Folgeprodukte auch als Energietr\u00e4ger eingesetzt werden. Hier gibt es die Technologie \u201eMethanol to Gaso\u201c, wo aus Methanol Kraftstoff wird . Auch in Brennstoffzellen dient Methanol als Wasserstofflieferant und es wird bei der Synthese von Biodiesel ben\u00f6tigt.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Methanschlupf<\/a><\/h2>\n<p>Methanschlupf ist das Entweichen von Methan in die Atmosph\u00e4re, z.\u2009B. bei Biogasanlagen und Gasmotoren. Problem: Methan hat in der Atmosph\u00e4re eine sehr starke Treibhausgaswirkung, deswegen m\u00fcssen Methanemissionen im Sinne des\u202fKlimaschutzes\u202fso weit wie m\u00f6glich minimiert werden.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Methyl-tert-butylether (Abk\u00fcrzung: MTBE) <\/a><\/h2>\n<p>Methyl-tert-butylether (Abk\u00fcrzung: MTBE), nach IUPAC eigentlich korrekt 2-Methoxy2-methylpropan, ist ein aliphatischer Ether. MTBE ist zum einen wegen seiner Verwendung als Zusatzstoff in Ottokraftstoffen sowie zum anderen als L\u00f6sungsmittel in der organischen Chemie gro\u00dftechnisch bedeutend.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Mist<\/a><\/h2>\n<p>Mist sind tierische Exkremente, \u00fcblicherweise gemischt mit Stroh oder anderem Einstreumaterialien.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Molke<\/a><\/h2>\n<p>Molke f\u00e4llt im Rahmen der Milchverarbeitung zum Gro\u00dfteil als Abfallstoff an \u2013 S\u00fc\u00dfmolke bei der K\u00e4seherstellung, Sauermolke bei der Herstellung von Sahne, Quark und Butter.<\/p>\n<h2>N<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Nachhaltigkeitsnachweis<\/a><\/h2>\n<p>Ein Nachhaltigkeitsnachweis ist eine Erkl\u00e4rung eines Wirtschaftsteilnehmers auf der Grundlage eines von einer Zertifizierungsstelle im Rahmen eines freiwilligen Systems ausgestellten Zertifikats. In dieser Erkl\u00e4rung wird bescheinigt, dass eine bestimmte Menge von Rohstoffen oder Brennstoffen die Nachhaltigkeitskriterien und die Kriterien f\u00fcr Treibhausgaseinsparungen gem\u00e4\u00df Artikel 25 Absatz 2 und Artikel 29 der Richtlinie (EU) 2018\/2001 erf\u00fcllt.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Nachwachsende Rohstoffe<\/a><\/h2>\n<p>Nachwachsende Rohstoffe (Abk\u00fcrzung NawaRo, Nawaro oder NR) sind organischen Rohstoffe z.B.: Gras, Mais, Ganzpflanzensilage, die aus Land- und Forstwirtschaftlicher Produktion stammen. Grundlegend ist, dass NawaRos vom Menschen zielgerichtet f\u00fcr weiterf\u00fchrende Anwendungszwecke au\u00dferhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden. Dazu geh\u00f6rt u.a. die Verwendung in der Biogaserzeugung.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Nassschnitzel<\/a><\/h2>\n<p>Nassschnitzel sind ein Nebenprodukt aus der Zuckerr\u00fcbenverarbeitung, das vor allem als Futtermittel genutzt wird. Dabei wird unterschieden in Trocken- und Nassschnitzel auf der Basis des Wassergehalts.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Nationale Plattform Elektromobilit\u00e4t (Abk\u00fcrzung: NPE)<\/a><\/h2>\n<p>Die Nationale Plattform Elektromobilit\u00e4t (Abk\u00fcrzung: NPE) war ein Beratungsgremium der deutschen Bundesregierung zur Elektromobilit\u00e4t. Ziel der Plattform war es, Deutschland bis 2020 zum Leitmarkt und zum Leitanbieter f\u00fcr Elektromobilit\u00e4t zu machen. Die Arbeit der Nationalen Plattform Elektromobilit\u00e4t wurde 2018 beendet und die Themen in die Struktur der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilit\u00e4t (NPM) \u00fcberf\u00fchrt<em>. Weiterlesen.<\/em><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Nationale Plattform Zukunft der Mobilit\u00e4t (Abk\u00fcrzung: NPM)<\/a><\/h2>\n<p>Nationale Plattform Zukunft der Mobilit\u00e4t (Abk\u00fcrzung: NPM) war in der vergangenen Legislaturperiode des Deutschen Bundestages eine Plattform f\u00fcr Diskussionen im Mobilit\u00e4tsbereich. F\u00fcr die Diskussionen wurden relevante Stakeholder, sowie Fachexpertise sowie Politik eingebunden. Aufbauend auf den Diskussionsergebnissen in der NPM werden Handlungsempfehlungen an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ausgesprochen. <a href=\"https:\/\/www.plattform-zukunft-mobilitaet.de\/die-npm\/\"><em>Weiterlesen.<\/em><\/a><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Nawaro-Bonus<\/a><\/h2>\n<p>Bonus, gem\u00e4\u00df \u00a7 8 Abs. 2 EEG durch welchen die Mindestverg\u00fctungen zus\u00e4tzlich erh\u00f6ht werden k\u00f6nnen, wenn:<\/p>\n<ol>\n<li>der Strom ausschlie\u00dflich aus Pflanzen oder Pflanzenbestandteilen, die inlandwirtschaftlichen, forstwirtschaftlichen oder gartenbaulichen Betrieben oder im Rahmen der Landschaftspflege anfallen und die keiner weiteren als der zur Ernte, Konservierung oder Nutzung in der Biomasseanlage erfolgten Aufbereitung oder Ver\u00e4nderung unterzogen wurden,<\/li>\n<li>G\u00fclle im Sinne der EG-Hygiene-Verordnung bzw. Schlempe aus landwirtschaftlichen Brennereien,<\/li>\n<li>Gemische aus diesen Stoffen gewonnen wird.<\/li>\n<\/ol>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Nebenprodukt<\/a><\/h2>\n<p>Nebenprodukt ist ein Stoff oder Gegenstand, der bei einem Produktionsprozess anf\u00e4llt, dessen Hauptziel nicht die Herstellung dieses Stoffes oder Gegenstandes ist.\u00a0 Ein Nebenprodukt gilt nicht als Abfall, sondern eine weitere direkte Verwendung des Stoffes oder Gegenstandes ist sicher; Nebenprodukte fallen u.a. im Lebensmittelsektor (z. B. Zuckerproduktion, \u00d6lsaatenpressung, St\u00e4rkeproduktion usw.) an und k\u00f6nnen direkt in der Tierf\u00fctterung verwndet werden, d. h. das Material wird von den Landwirten direkt zur Tierf\u00fctterung verwendet oder von der Futtermittelindustrie genutzt. <\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Netzanschluss<\/a><\/h2>\n<p>Der Netzanschluss ist die technische Anbindung von Erzeugungseinheiten oder Verbraucheranlagen an das Netz der \u00f6ffentlichen Elektrizit\u00e4tsversorgung.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Non Road Mobile Machinery (Abk\u00fcrzung: NRMM)<\/a><\/h2>\n<p>Non Road Mobile Machinery (Abk\u00fcrzung: NRMM) sind u.a. Baumaschinen, Traktoren oder Rasenm\u00e4her. Die NRMM emittieren j\u00e4hrlich fast die gleiche Menge an Abgaspartikeln wie Stra\u00dfenfahrzeuge. Demnach gibt es bereits Konzepte zur Minderung der Umweltbelastungen aus NRMM. <em><a href=\"https:\/\/www.bmuv.de\/download\/erarbeitung-eines-konzepts-zur-minderung-der-umweltbelastungen-aus-nrmm-non-road-mobile-machinery-unter-beruecksichtigung-aktualisierter-emissionsfaktoren-und-nachruestoptionen\">Weiterlesen.<\/a><\/em><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Not-To-Exceed- Standard (Abk\u00fcrzung: NTE)<\/a><\/h2>\n<p>Der Not-To-Exceed- Standard (Abk\u00fcrzung: NTE) ist ein Standard, welcher von der US-Umweltschutzbeh\u00f6rde (EPA) ver\u00f6ffentlicht wurde. Der EPA stellt sicher, dass die Emissionen von Motoren schwerer Nutzfahrzeuge gemessen werden.\u00a0 NTE legt einen Bereich (die \u201eNTE-Zone\u201c) unter der Drehmomentkurve eines Motors fest, in dem die Emissionen einen festgelegten Wert f\u00fcr keinen der regulierten Schadstoffe \u00fcberschreiten d\u00fcrfen.<\/p>\n<h2>O<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Oelrettichsilage<\/a><\/h2>\n<p>Der \u00d6lrettich (Raphanus sativus var. oleiformis) geh\u00f6rt zur Familie der Kohlgew\u00e4chse (Brassicaceae) und kommt urspr\u00fcnglich aus w\u00e4rmeren Gefilden. Der \u00d6lrettich wurde urspr\u00fcnglich zur \u00d6lgewinnung gez\u00fcchtet. \u00d6lrettich, als Energiequelle in Biogasanlagen, werden durch Silierung haltbar gemacht. Dann wird von \u00d6lrettichsilage gesprochen.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">\u00d6ffentlicher Personennahverkehr (Abk\u00fcrzung: \u00d6PNV)<\/a><\/h2>\n<p>Als \u00d6ffentlicher Personennahverkehr (\u00d6PNV) wird der Personenverkehr bezeichnet. Der \u00d6PNV ist Teil des \u00f6ffentlichen Verkehrs (\u00d6V) im Rahmen der Grundversorgung bzw. \u00f6ffentlichen Daseinsvorsorge auf Stra\u00dfe, Schiene, Wasser und mittels Luftseilbahn. Der \u00d6PNV umfasst neben dem Nahverkehr, auch den Regionalverkehr. Die Abgrenzung des \u00d6PNV erfolgt zum Individualverkehr (nicht-\u00f6ffentlich), zum G\u00fcterverkehr (nicht Personen-Transport) sowie zum Fernverkehr.\u00a0<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Ottokraftstoffe<\/a><\/h2>\n<p>Nach \u00a7 2 Abs. 1 Nr. 1 Energiesteuergesetz (EnergieStG) handelt es sich bei Ottokraftsstoffen um Benzin der Unterpositionen (UPos) 2710 1241 bis 2710 1249 der Kombinierten Nomenklatur (KN), aber:<\/p>\n<ul>\n<li>kein Flugbenzin (UPos 2710 1231 der KN); \u00a7 2 Abs. 1 Nr. 2 EnergieStG, bis zum Verpflichtungsjahr 2025<\/li>\n<li>kein Flugturbinenkraftstoff (UPos 2710 1921 der KN); \u00a7 2 Abs. 1 Nr. 3 EnergieStG.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Oxymethylenether (Abk\u00fcrzung: OME)<\/a><\/h2>\n<p>Oxymethylenether (Abk\u00fcrzung: OME) sind eine neue Klasse sauerstoffhaltiger Verbindungen. Diese k\u00f6nnen in Diesel-und Otto-Kraftstoffen eingesetzt werden, um die derzeit noch verwendeten, fossilen Kohlenwasserstoffe in diesen Kraftstoffen abzul\u00f6sen.<\/p>\n<h2>P<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Palmkernextraktionsschrot<\/a><\/h2>\n<p>Palmkernextraktionsschrot ist ein Nebenerzeugnis, das bei der \u00d6lgewinnung durch Extraktion aus den weitestgehend von der Steinschale befreiten Samen der \u00d6lpalme anf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Palmkernextraktionsschrot ist kein hochwertiges Futtermittel, da der Rohproteingehalt mit 20 % niedig ist und die Aminos\u00e4urezusammensetzung nur mittelm\u00e4ssig ist. Au\u00dferdem hat es eine geringe Verdaulichkeit beim Nichtwiederk\u00e4uer aufgrund Reichlich vorhandene Ger\u00fcstkohlenhydrate (Hemicellulosen). Es wird in Biogasanlagen eingesetzt.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Petajoule (Abk\u00fcrzung: PJ)<\/a><\/h2>\n<p>Petajoule (Abk\u00fcrzung: PJ) ist die international verbindliche physikalische Ma\u00dfeinheit f\u00fcr die Energie.<br \/>Die Einheit Petajoule (PJ) wird bei gro\u00dfen Energiemengen verwendet. Petajoule wird bei der Angabe des Prim\u00e4renergieverbrauchs (PEV) von L\u00e4ndern oder Regionen genutzt, z.B. der Energiemix in Deutschland wird in Petajoule angegeben. Ein PJ entspricht eine Billiarde Joule.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Pflanzen\u00f6l-Methylester (Abk\u00fcrzung: PME)<\/a><\/h2>\n<p>Pflanzen\u00f6l-Methylester (Abk\u00fcrzung: PME) ist Biodiesel, der aus Palm\u00f6l hergestellt wird. Pflanzen\u00f6l-Methylester wird durch die Umesterung von Pflanzen\u00f6l mit Hilfe des Alkohols Methanol erzeugt. Die technischen Eigenschaften von PME unterscheiden sich stark von denen des Ausgangsproduktes und entsprechen in etwa den Eigenschaften von handels\u00fcblichem Dieselkraftstoff.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Pferdemist<\/a><\/h2>\n<p>Pferdemist sind tierische Exkremente von Pferden, die \u00fcblicherweise gemischt mit Stroh oder anderem Einstreumaterialien sind.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (Abk\u00fcrzung: PAK)<\/a><\/h2>\n<p>Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (Abk\u00fcrzung: PAK ) sind krebserregende Substanzen, die durch unvollst\u00e4ndige Verbrennungsprozesse von organischen Materialien wie z.B. Holz, Kohle, Benzin, \u00d6l, Tabak oder Abf\u00e4lle entstehen. Sie kommen auch in Lebensmitteln vor durch das Grillen, Braten, R\u00e4uchern, Trocknen. <a href=\"https:\/\/www.bvl.bund.de\/DE\/Arbeitsbereiche\/01_Lebensmittel\/03_Verbraucher\/17_FAQ\/FAQ_PAK\/FAQ_PAK_node.html\">Weiterlesen.<\/a><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Portable Emission Measurement System (Abk\u00fcrzung: PEMS)<\/a><\/h2>\n<p>Das Portable Emission Measurement System (Abk\u00fcrzung: PEMS), dt. Tragbares Emissionsmesssystem ist ein kompaktes und mobiles Abgasmesssystem f\u00fcr <a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/\">Realstra\u00dfenfahrten (RDE)<\/a> mit dem Fokus auf die gesetzliche Fahrzeugtyppr\u00fcfung in Europa. Die Probenentnahme kann am Auspuff oder \u00fcber das EFM Exhaust Flow Meter (Abk\u00fcrzung EFM) dt. Auspuff-Durchflussmesser erfolgen.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Power Biomass to Liquid (Abk\u00fcrzung: PBtL)<\/a><\/h2>\n<p>Power Biomass to Liquid (Abk\u00fcrzung: PBtL) ist ein Verfahren, bei dem\u00a0 Biomasse und erneuerbarer Strom \u00fcber die Fischer-Tropsch-Route umgewandelt werden. Das Verfahren nutzt erneuerbare Energien und Biomasse, um fl\u00fcssige synthetische Kraftstoffe zu erzeugen, die das Potenzial haben, die Klimaauswirkungen der derzeitigen Verkehrsinfrastruktur, einschlie\u00dflich des Langstreckenflugverkehrs, zu mindern.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Power Fuels<\/a><\/h2>\n<p>Power Fuels sind gasf\u00f6rmige oder fl\u00fcssige Kraftstoffe (Wasserstoff, Methan, synthetische Otto- und Dieselkraftstoffe inklusive Kerosin), die auf der Basis von Strom hergestellt werden. Power Fuels sind auch als Rohstoff in der Industrie einsetzbar. Stammt der Strom, der f\u00fcr die Elektrolyse ben\u00f6tigt wird, aus erneuerbaren Quellen entstehen klimaneutrale Kraftstoffe &#8211; auch genannt &#8220;<em>Green Power Fuels<\/em>&#8220;.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Power-to-Gas (Abk\u00fcrzung: PTG)<\/a><\/h2>\n<p>Power-to-Gas, dt. &#8220;Strom zu Gas&#8221; ist ein energiewirtschaftliche Technologie bei der mittels Wasserelektrolyse und unter Einsatz elektrischen Stroms ein Brenngas hergestellt wird. Auf diese Weise kann Strom bei Bedarf durch Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff umgewandelt und in das Erdgasnetz eingespeist werden. Als\u00a0 Brenngas wird oft Wasserstoff, ggf. Ammoniak oder Methan hergestellt. <a href=\"https:\/\/www.bmwk.de\/Redaktion\/DE\/Artikel\/Energie\/gas-power-to-gas.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Power-to-Liquid (Abk\u00fcrzung: PTL)<\/a><\/h2>\n<p>Power to Liquid (Abk\u00fcrzung: PtL) bedeutet auf deutsch etwa: \u201eElektrische Energie zu Fl\u00fcssigkeit\u201c. Generell versteht man unter PTL die Herstellung von Fl\u00fcssigkraftstoff mithilfe elektrischen Stroms. Dieses Verfahren wird derzeit noch nicht gro\u00dftechnisch eingesetzt.Generell erm\u00f6glicht es aber potenziell die Kraftstoffversorgung aus regenerativ erzeugtem Strom f\u00fcr die Sektoren, die auf Fl\u00fcssigkraftstoff nicht verzichten k\u00f6nnen wie z. B. die Luftfahrt. <\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Power-to-X (Abk\u00fcrzung: PTX)<\/a><\/h2>\n<p>Power to X (Abk\u00fcrzung: PtX) bezeichnet verschiedene Technologien, durch die gr\u00fcner Strom aus z. B. Wind- oder Solarenergie sowie Wasserkraft in andere Energieformen umgewandelt wird. Dies dient zur Speicherung bzw. anderweitigen Nutzung von erneuerbaren Strom\u00fcbersch\u00fcssen in Zeiten eines (zuk\u00fcnftigen) \u00dcberangebotes variabler Energien u.a. Solar- und, Windenergie. Hergestellt werden durch die PtX-Technologie CO2-arme synthetischer Energietr\u00e4ger wie Power Fuels sowie chemische Grundstoffe. <a href=\"https:\/\/www.dena.de\/fileadmin\/dena\/Dokumente\/Pdf\/607\/9264_Power_to_X_Technologien.pdf\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Prim\u00e4renergie<\/a><\/h2>\n<p>Prim\u00e4renergie ist die Energie, die in der Natur direkt vorkommt. Konkret kommt Prim\u00e4renergie in Tr\u00e4germedien wie Stein, Braunkohle, Erd\u00f6l oder Erdgas sowie erneuerbaren Energiequellen vor.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Produktgruppe<\/a><\/h2>\n<p>Eine Produktgruppe sind Rohstoffe, Biokraftstoffe, fl\u00fcssige Biobrennstoffe, nichtgasf\u00f6rmige Biomasse-Brennstoffe mit \u00e4hnlichen physikalischen und chemischen Eigenschaften und \u00e4hnlichen Heizwerten oder gasf\u00f6rmige Biomasse-Brennstoffe sowie LNG mit \u00e4hnlichen chemischen Eigenschaften. F\u00fcr die Gruppen gelten alle dieselben Bestimmungen, die in den Artikeln 7, 26 und 27 der Richtlinie (EU) 2018\/2001 f\u00fcr die Bestimmung des Beitrags von Biokraftstoffen, fl\u00fcssigen Biobrennstoffen und Biomasse-Brennstoffen zur Erreichung der Ziele f\u00fcr erneuerbare Energien festgelegt sind.<\/p>\n<h2>Q<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Quotenverpflichteter<\/a><\/h2>\n<p>Ein Quotenverpflichteter ist ein gewerbsm\u00e4\u00dfig oder im Rahmen wirtschaftlicher Unternehmungen Inverkehrbringer nach \u00a7 2 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 4 Energiesteuergesetz (EnergieStG) von zu versteuernden Otto- oder Dieselkraftstoffen nach \u00a7 37a Abs. 1 Satz 1 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG).<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Quotenverpflichtung<\/a><\/h2>\n<p>Die Quotenverpflichtung wird ausgel\u00f6st durch das Inverkehrbringen folgender Kraftstoffe gem\u00e4\u00df \u00a7 37a Abs. 1 Satz 1 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG):<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Ottokraftstoff<\/strong> nach \u00a7 2 Abs. 1 Nr. 1 Energiesteuergesetz (EnergieStG).<\/li>\n<li><strong>Dieselkraftstoff<\/strong> nach \u00a7 2 Abs. 1 Nr. 4 EnergieStG<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Quotenverpflichtung resultiert aus der Inverkehrbringung einer Mindestmenge von mindestens 5.000 Litern fossilem Diesel- oder fossilem Ottokraftstoff (bezogen auf das gesamte Verpflichtungsjahr). Bei Invehrkehrbringung einer geringeren Menge, entsteht keine Verpflichtung.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2>R<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Rapskuchen<\/a><\/h2>\n<p>Rapskuchen ist der bei der Kaltpressung von Raps\u00f6l als Nebenprodukt anfallende feste Pressr\u00fcckstand. Die Inhaltsstoffe von Rapskuchen, vor allem der Fettgehalt, schwanken deutlich je nach Pressverfahren. <\/p>\n<p>Rapskuchen, 8 % Fett hat eine Biogasausbeute von 532,6 Nm\u00b3\/t FM und Rapskuchen, kaltgepresst 15 % Fett hat eine Biogasausbeute von ca. 579,2 Nm\u00b3\/ t FM.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Rapsextraktionsschrot<\/a><\/h2>\n<p>Rapsextraktionsschrot ist ein Nebenprodukt der \u00d6lgewinnung. Hier wird den Rapssamen mit Hilfe von L\u00f6sungsmitteln das \u00d6l entzogen. Die heutigen Rapsprodukte k\u00f6nnen bedenkenlos in der F\u00fctterung verwendet werden.<\/p>\n<p>Rapsextraktionsschrot hat eine Biogasausbeite von ca. 496,1 Nm\u00b3\/ t FM und einen Methangehalt von ca. 59,8 %.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Raps-Methylester (Abk\u00fcrzung: RME)<\/a><\/h2>\n<p>Rapsmethylester (Abk\u00fcrzung: RME) ist umgangssprachlich bekannt als Rapsdiesel. RME ist ein Gemisch von Methylestern, das aus ges\u00e4ttigten und unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren mit jeweils 16 bis 18 Kohlenstoffatomen besteht.\u00a0 In Europa stammt der gr\u00f6\u00dfte Anteil des Biodiesels aus RME. RME findet auch als L\u00f6sungsmittel in der industriellen Produktion Verwendung.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Regenerative Energie<\/a><\/h2>\n<p>Zu den regenerativen Energien z\u00e4hlen Windenergie, Sonnenenergie, Wasserkraft, Geothermie sowie Biomasse. Charakteristisch ist f\u00fcr regenerative Energiequellen, dass diese sich nicht, nicht ersch\u00f6pfen. Zum Beispiel ist die Sonnenenergie im Unterschied zu fossilen Brennstoffen nicht endlich bzw. unendlich Verf\u00fcgbar. Regenerative Energien wirken zudem dem Klimawandel entgegen. <\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Reinglycerin<\/a><\/h2>\n<p>Glycerin entsteht als Nebenprodukt bei der Umesterung von Fetten im Zuge der Produktion von Biodiesel. Danach enth\u00e4lt Reinglycerin mindestens 99 % Glycerin. Da es fl\u00fcssig ist, wird es auch als Staubbindemittel eingesetzt. Glycerin darf\u00a0 nur\u00a0 f\u00fcr Futterzwecke verwendet werden, wenn es ausschlie\u00dflich aus pflanzlichen Fetten und \u00d6len gewonnen wird.<\/p>\n<p>In Biogasanlagen f\u00fchrt die Zufuhr von Rohglycerin zur deutlichen Steigerung der Gasproduktion. Eine kurze Adaptionsphase reicht aus, so dass von den Mikroorganismen im Fermenter schnell zu Methangas und Kohlendioxid umgesetzt wird.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Real Driving Emissions (Abk\u00fcrzung: RDE)<\/a><\/h2>\n<p>Real Driving Emissions (Abk\u00fcrzung: RDE), beschreibt das reale Abgas-Emissionsverhalten von Autos, Lastwagen und Bussen im allt\u00e4glichen Gebrauch. Zusammenfassend\u00a0 sind es die Emissionen im praktischen Fahrbetrieb.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Renewable Energy Directive (Abk\u00fcrzung: RED)<\/a><\/h2>\n<p>Renewable Energy Directive (Abk\u00fcrzung: RED) sind die europ\u00e4ischen &#8220;Erneuerbare-Energien-Richtlinie&#8221;. Die RED ist in jedem EU-Mitgliedstaat in nationales Recht umzusetzen. Die neue Erneuerbare-Energien-Richtlinie &#8211; Renewable Energies Directive II (Abk\u00fcrzung: RED II) wurde am 21. Dezember 2018 verk\u00fcndet und ist am 24. Dezember 2018 in Kraft getreten und ist bis 30. Juni 2021 in nationales Recht umzusetzen. Die Vorg\u00e4nger-Richtlinie &#8211; RED I &#8211; tritt mit 1. Juli 2021 au\u00dfer Kraft (mit Ausnahme einiger Bestimmungen). <a href=\"https:\/\/energy.ec.europa.eu\/topics\/renewable-energy\/renewable-energy-directive-targets-and-rules\/renewable-energy-directive_en\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Renewable Fuel Standard (Abk\u00fcrzung: RFS)<\/a><\/h2>\n<p>Renewable Fuel Standard (Abk\u00fcrzung: RFS) ist ein amerikanisches Bundesprogramm, das vorschreibt, dass in den Vereinigten Staaten verkaufter Transportkraftstoff eine Mindestmenge an erneuerbaren Kraftstoffen enthalten muss.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Roggengrie\u00dfkleie<\/a><\/h2>\n<p>Roggengrie\u00dfkleie ist ein Nebenerzeugnis der Herstellung von Mehl aus gereinigtem Roggen, das \u00fcberwiegend aus Teilen der Schale, im \u00dcbrigen aus Kornbestandteilen besteht, die vom Mehlk\u00f6rper nicht so weitgehend befreit sind wie bei der Roggenkleie.<\/p>\n<p>Roggengrie\u00dfkleie hat eine Biogasausbeute von ca. 489,6 Nm\u00b3\/ t FM und einen Methangehalt von ca. 53,7 %.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Roggennachmehl<\/a><\/h2>\n<p>Roggennachmehl ist ein Nebenerzeugnis bei der Herstellung von Mehl aus gereinigtem Roggen. Es besteht im Wesentlichen aus Teilen des Mehlk\u00f6rpers, feinen Schalenteilen und wenigen sonstigen ornbestandteilen. Es hat eine Biogasausbeite von ca. 576,0 Nm3\/ t FM und einen Methangehalt von ca. 59,8 %.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Roggensilage<\/a><\/h2>\n<p>Die Roggensilage besteht aus der ganzen Roggenpflanze, die siliert wird. Roggensilage wird als Grundfutter f\u00fcr Wiederk\u00e4uer und als Substrat f\u00fcr die Biogaserzeugung. Roggensilage ist ein nachwachsender Rohstoff.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Roggentrockenschlempe<\/a><\/h2>\n<p>Bei der Bioethanolherstellung aus Roggen f\u00e4llt der Reststoff &#8220;Schlempe&#8221; an. Roggentrockenschlempe enth\u00e4lt alle Stoffe, die der Maische zugef\u00fchrt wurden (Eiwei\u00dfe, Fette und Mineralstoffe).\u00a0 Nicht mehr enthalten sind hingegen die Kohlenhydrate, die in Alkohol umgewandelt wurden. <\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Rohstoffe<\/a><\/h2>\n<p>Rohstoffe sind Stoffe, die noch nicht zu Brennstoffen verarbeitet wurden. Diese schlie\u00dfen Zwischenprodukte ein.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">R\u00fcbenkleinteile<\/a><\/h2>\n<p>R\u00fcbenkleinteile sind gereinigte, abgepresste Bruchst\u00fccke von Zuckerr\u00fcben mit Anteilen von R\u00fcbenbl\u00e4ttern. Sie sind energiereich, schmackhaft und hochverdaulich f\u00fcr Wiederk\u00e4uer und werden demnach haupts\u00e4chlich als Futtermittel eingesetzt.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">R\u00fcckst\u00e4nde aus Landwirtschaft, Aquakulturen, Fischerei und Forstwirtschaft<\/a><\/h2>\n<p>R\u00fcckst\u00e4nde, die direkt in der Landwirtschaft, der Aquakultur, der Fischerei und der Forstwirtschaft anfallen und keine R\u00fcckst\u00e4nde aus verwandten Industriezweigen oder der Verarbeitung umfassen. Z.B. ist Stroh ein solcher R\u00fcckstand.<\/p>\n<h2>S<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Sauermolke<\/a><\/h2>\n<p>Die Sauermolke entsteht als Nebenprodukt, wenn man Milch mit Milchs\u00e4urebakterien (anstatt Lab) behandelt. Nachdem das Eiwei\u00df als K\u00e4se oder Quark abgetrennt ist, verbleibt die Molke.<\/p>\n<p>Sauermolke eingedickt hat eine Biogasausbeute von ca. 79,1 Nm\u00b3\/t FM und einen Methangehalt von 53,5 %. Sauermolke frisch hingegen hat eine Biogasausbeute von 36,9 Nm\u00b3\/ t FM und einen Methangehalt von 53,5 %.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Schwefeldioxid (Abk\u00fcrzung: SO2)<\/a><\/h2>\n<p>Schwefeldioxid ist ein farbloses, schleimhautreizendes, stechend riechendes und sauer schmeckendes, giftiges Gas. SO2 entsteht u.a. bei der Verbrennung von schwefelhaltigen fossilen Brennstoffen wie z.B. Kohle. Der Gehalt an Schwefel liegt dabei an bis zu 4 Prozent. Biomasse enth\u00e4lt je nach Herkunft teils auch erhebliche Mengen Schwefel. Grund ist, dass Schwefel ein Mengenelement in allen bekannten Lebewesen ist. Demnach entsteht bei Verbrennung von Biomasse ebenfalls Schwefeldioxid.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Schwefeltrioxid (Abk\u00fcrzung: SO3)<\/a><\/h2>\n<p>Schwefeltrioxid (Abk\u00fcrzung: SO3) ist das Anhydrid der Schwefels\u00e4ure. SO3 wird sehr giftig beim Einatmen eingestuft. Es ist karzinogen. Das Einatmen hat kaum Reizerscheinungen zur Folge, jedoch wandelt sich das Gas langsam in der Lunge in Schwefels\u00e4ure um und kann mit Verz\u00f6gerung ein lebensgef\u00e4hrliches Lungen\u00f6dem ausl\u00f6sen.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Sekund\u00e4renergie<\/a><\/h2>\n<p>Sekund\u00e4renergie sind Energietr\u00e4ger, die nach einer Umwandlung der Prim\u00e4renergie zur Verf\u00fcgung stehen. Das sind z.B. Strom, Fernwarme, Heiz\u00f6l Bio-CNG, Bio-LNG, Benzin, Koks oder Briketts.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Separation<\/a><\/h2>\n<p>In der G\u00fcllewirtschaft k\u00f6nnen durch Separation Feststoffe m\u00f6glichst weitgehend von der Fl\u00fcssigkeit getrennt werden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Siedlungsabf\u00e4lle<\/a><\/h2>\n<p>Siedlungsabf\u00e4lle sind gemischte Abf\u00e4lle und getrennt gesammelte Abf\u00e4lle aus Haushalten, einschlie\u00dflich Papier und Pappe, Glas, Metalle, Kunststoffe, Bioabfall, Holz, Textilien, Verpackungen, Elektro- und Elektronikaltger\u00e4te, Altbatterien und -akkumulatoren sowie Sperrm\u00fcll,einschlie\u00dflich Matratzen und M\u00f6bel;<\/p>\n<p>Nicht zu den Siedlungsabf\u00e4llen z\u00e4hlen Abf\u00e4lle aus der Produktion, der Land- und Forstwirtschaft, der Fischerei, aus Kl\u00e4rgruben sowie aus dem Abwassernetz und der Abwasserbehandlung, einschlie\u00dflich Kl\u00e4rschlamm, Altfahrzeugen oder Bau- und Abbruchabf\u00e4llen.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Silieren<\/a><\/h2>\n<p>Silieren bedeutet, dass Nachwachsende Rohstoffe wie z.B. Mais, GPS, Gras, etc. vom Feld geerntet werden (z.B. durch M\u00e4hen oder h\u00e4ckseln) und anschlie\u00dfend abtransportiert sowie auf der daf\u00fcr vorgesehenen Fl\u00e4che in der N\u00e4he der Biogasanalage aufgesch\u00fcttet, verdichtet und gewalzt wird. Anschlie\u00dfend wird eine oder mehrere Folien dar\u00fcber ausgebreitet und mit Silos\u00e4ckchen\/-B\u00e4ndern oder \u00e4hnlichen beschwert. Hier lagert das Substrat bis es in den Fermenter der Biogasanalge verf\u00fcttert wird.<\/p>\n<p>Dieses Verfahren wird angewandt, damit das Substrat lange haltbar und energiereich bleibt. Grunds\u00e4tzlich erfolgt beim Silieren n\u00e4mlich eine Unterdr\u00fcckung pflanzeneigene Enzyme sowie aerobe und fakultativ anaerobe Mikroorganismen (Bakterien, Hefen, Schimmelpilze).<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Sojabohnen<\/a><\/h2>\n<p>Sojabohne auch Samen der Sojabohne wird vor allem f\u00fcr die menschliche Ern\u00e4hrung und zur \u00d6lgewinnung angebaut. <\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Sojabohnenschalen<\/a><\/h2>\n<p>Sojabohnenschalen fallen bei der Herstellung von Sojaschrot an, bei der entweder vor der Zerkleinerung der Sojabohnen oder nach der Trocknung \u00fcber Windsichtung bzw. Siebe die Schalen abgetrennt werden.<\/p>\n<p>Sojabohnenschalen haben eine Biogasausbeute von ca. 516,7 Nm\u00b3\/ t FM und einen Methangehalt von ca. 52,7 %.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Sojaextraktionsschrot<\/a><\/h2>\n<p>Sojaextraktionsschrot\u00a0 ist der R\u00fcckstand der \u00d6lgewinnung durch Extraktion aus Sojabohnen, die vor der Verarbeitung entsch\u00e4lt wurden. Indem die Schalen entfernt sind, weisen die Gehaltswerte eine recht gute Konstanz auf. Sojaextraktionsschrot hat ein gutes Aminos\u00e4uremuster, mit vor allem einem hohen Lysinanteil, aber geringem Anteil an S-haltigen Aminos\u00e4uren. Man spricht auch von Sojaexkraktionschrot HP (= high protein &#8211; Hochprotein). Es wird viel als Futtermittel eingesetzt.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Sojaextraktionsschrot<\/a><\/h2>\n<p>Sojamethylester (Abk\u00fcrzung: SME), auch Soja\u00f6lmethylester genannt, ist ein Gemisch von Methylestern ges\u00e4ttigter und unges\u00e4ttigter Fetts\u00e4uren mit jeweils 16 bis 22 Kohlenstoffatomen. SME stellt weltweit und besonders in Nordamerika den gr\u00f6\u00dften Anteil des Biodiesels. In Europa liegt SME aus Importsoja auf Rang zwei nach dem Rapsmethylester.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Sonnenblumenkuchen<\/a><\/h2>\n<p>Sonnenblumenkuchen fallen als Nebenprodukt bei der \u00d6lgewinnung durch Pressen aus (teil-)entsch\u00e4lten Sonnenblumenkernen an. Bei der Gewinnung von Sonnenblumen\u00f6l werden die Kerne entweder in der vorliegenden Form verarbeitet oder sie werden vorg\u00e4ngig entsch\u00e4lt. <\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Speisereste<\/a><\/h2>\n<p>Der Gesetzgeber unterscheidet verschiedene Arten sogenannter biogener Abf\u00e4lle. Dazu geh\u00f6ren Speisereste, Magen- und Panseninhalt von Schwein und Rind, Fettabscheiderr\u00fcckst\u00e4nde aus Gro\u00dfk\u00fcchen und Bioabf\u00e4lle. Sie alle sind in Biogasanlagen verwertbar. Da solche Abf\u00e4lle meist unregelm\u00e4\u00dfig anfallen, werden sie vorzugsweise als Co-Substrat eingesetzt. Daf\u00fcr gelten strenge Hygienisierungsvorschriften. H\u00e4ufig schwanken die Verg\u00e4rungseigenschaften von Bioabf\u00e4llen stark, so dass die Nutzung relativ anspruchsvoll ist.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Spotmarkt<\/a><\/h2>\n<p>Spotmarkt ist in der Finanzwirtschaft ein \u00f6konomischer Markt. Dieser ist an dem Angebot und Nachfrage von Spot- oder Kassagesch\u00e4ften gebunden. Spotmarkt ist durch Zug-um-Zug-Gesch\u00e4fte \u00fcber vereinheitlichte Handelsobjekte gekennzeichnet, die unverz\u00fcglich geliefert werden m\u00fcssen. Von den Kontrahenten sind die Gesch\u00e4fte beidseitig sp\u00e4testens zwei B\u00f6rsentage nach Gesch\u00e4ftsabschluss zu erf\u00fcllen, also die Lieferung des Handelsobjekts und Zug um Zug die Zahlung des vereinbarten Preises als Gegenleistung.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Stallmist<\/a><\/h2>\n<p>Stallmist (= Festmist, Rottemist) entsteht durch die Vermischung von Kot und Harn mit Einstreu. Der von der Einstreu nicht aufgenommene Harn flie\u00dft als Jauche ab. Zur Stallmistbereitung gen\u00fcgen schon 4 kg Einstreu je Milchkuh und Tag, wenn der gr\u00f6\u00dfere Teil des Harns unmittelbar abgeleitet wird. In St\u00e4llen mit Tiefstreu wird der gesamte Harn von der Einstreu, z. B. bei Milchvieh 8 \u2013 10 kg je Kuh und Tag, gebunden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Stickstoffoxide (Abk\u00fcrzung: NOX)<\/a><\/h2>\n<p>Stickstoffoxide (Abk\u00fcrzung: NOX) gilt als Sammelbezeichnung f\u00fcr die gasf\u00f6rmigen Oxide des Stickstoffes. Demnach f\u00fcr verschiedene gasf\u00f6rmige Verbindungen, die aus den Atomen Stickstoff (N) und Sauerstoff (O) aufgebaut sind. F\u00fcr die Luftqualit\u00e4t relevante Stickstoffoxide sind Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO2), welche als unerw\u00fcnschte Produkte bei Verbrennungsprozessen entstehen. <\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Substrat<\/a><\/h2>\n<p>Ein Substrat ist ein f\u00fcr die Verg\u00e4rung vorgesehenes Rohmaterial. Als Synonym wird der Begriff Einsatzstoff h\u00e4ufig verwendet.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">S\u00fc\u00dfmolke<\/a><\/h2>\n<p>S\u00fc\u00dfmolke entsteht, wenn man Milch mit Lab (anstatt Milchs\u00e4urebakterien) behandelt. <\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Synthetic Natural Gas (Abk\u00fcrzung: SNG)<\/a><\/h2>\n<p>Synthetic Natural Gas (Abk\u00fcrzung: SNG), dt. Substitute Natural Gas bezeichnet durch das Power-to-Gas-Verfahren synthetisch hergestelltes Methan. Es ist ein Erdgassubstitut, was auf Basis von Kohle, Braunkohle, oder Propan hergestellt wird. Heute wird SNG mittlerweile auch Wasserstoff und Synthesegas hergestellt. Um SNG ins Gasnetz einspeisen zu k\u00f6nnen, muss es in seiner Zusammensetzung und seinen Eigenschaften m\u00f6glichst den Vorgaben entsprechen. Nicht zu den SNGs geh\u00f6rt Biogas aus NaWaRos oder Rest- und Abfallstoffen aus der Biogasanlagen. Grund ist, das Biogas auf Basis eines nat\u00fcrlichen Prozesses entsteht.<\/p>\n<h2>T<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Tank-to-Wheel (Abk\u00fcrzung: TTW)<\/a><\/h2>\n<p>Tank to-Wheel (Abk\u00fcrzung: TTW) kommt aus dem engl. und betrachtet die Wirkkette von aufgenommener Energie (Kraftstoff, elektrische Energie) bis zur Umwandlung in kinetische Energie bei Kraftfahrzeugen.<\/p>\n<p>Die Tank to-Wheel Emissionen betrachten demnach alle Treibhausgasemissionen, die bei der Verbrennung des Kraftstoffs entstehen, der zum Antrieb des Fahrzeugs verwendet wird. Demnach werden in den Herstellerunterlagen zum Kraftfahrzeug f\u00fcr Vergleichszwecke beispielsweise ausgewiesen:<\/p>\n<p>-Kraftstoff- bzw. Energieverbrauch ab Tanks\u00e4ule bzw. Lades\u00e4ule<\/p>\n<p>-Schadstoffaussto\u00df<\/p>\n<p>-Standger\u00e4usch \/Fahrger\u00e4usch<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Technology Readiness Level (Abk\u00fcrzung: TRL)<\/a><\/h2>\n<p>Technology Readiness Level (Abk\u00fcrzung: TRL), auf dt. Technologie-Reifegrade. TRL sind Teil einer Methode zur Beschreibung der technischen Reife einer Technologie w\u00e4hrend ihrer Entwicklung.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\"> Technologie- und F\u00f6rderzentrum im Kompetenzzentrum f\u00fcr Nachwachsende Rohstoffe (TFZ)<\/a><\/h2>\n<p>Das Technologie- und F\u00f6rderzentrum im Kompetenzzentrum f\u00fcr Nachwachsende Rohstoffe (TFZ) ist eine Einrichtung des Bayerischen Staatsministeriums f\u00fcr Ern\u00e4hrung, Landwirtschaft und Forsten. Aufgabe Des TFZ ist es, vor allem f\u00fcr den l\u00e4ndlichen Raum, die Bereitstellung und Nutzung von Energietr\u00e4gern und Rohstoffen aus Ernteg\u00fctern und Reststoffen aus der Land- und Forstwirtschaft voranzubringen. <a href=\"https:\/\/www.tfz.bayern.de\/index.php\"><em>Weiterlesen.<\/em><\/a><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Trans-European Networks (Abk\u00fcrzung: TEN)<\/a><\/h2>\n<p>Trans-European Networks (Abk\u00fcrzung: TEN) sind auf dt. Transeurop\u00e4ische Netze. Diese Netze sind Beitrag der Europ\u00e4ischen Union zur Umsetzung und Entwicklung des Binnenmarktes und zur Verbesserung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhaltes in der EU. Wichtige Aspekte sind dabei die Vereinheitlichung der Verkehrssysteme sowie die Verbesserung der Energie-Infrastruktur.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Treibhausgase (Abk\u00fcrzung: THG)<\/a><\/h2>\n<p>Treibhausgase, engl. greenhouse gas (GHG), definieren Spurengase, die zum Treibhauseffekt eines Planeten beitragen. Nach dem Kyoto-Protokoll sind folgende Gase Treibhausgase:<\/p>\n<p>-Kohlendioxid (CO2),<\/p>\n<p>-Methan (CH4), und<\/p>\n<p>-Lachgas (N2O) sowie die<\/p>\n<p>-fluorierten Treibhausgase (F-Gase): wasserstoffhaltige Fluorkohlenwasserstoffe (HFKW), perfluorierte Kohlenwasserstoffe (FKW), und Schwefelhexafluorid (SF6).<\/p>\n<p>Seit 2015 wird Stickstofftrifluorid (NF3) zus\u00e4tzlich einbezogen.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Treibhausgas-Bilanz<\/a><\/h2>\n<p>Die Treibhausgas-Bilanz (Abk\u00fcrzung: THG-Bilanz) erfasst klimawirksamen Emissionen f\u00fcr jeden Prozessschritt entlang der Prozesskette der Biogaserzeugung und -nutzung und aufsummiert diese auf.\u00a0 Am Ende der Prozesskette steht ein Nutzen durch z.B. eingespeistes Biogas oder Biomethan, Strom oder W\u00e4rme. Durch diesen Nutzen k\u00f6nnen andere klimasch\u00e4dliche Prozesse ersetzt werden\u00a0 wie u.a. Erdgas, Fossile Brenn- und Kraftsstoffe. Die Emissions-Verrechnung dieser Prozesse erfolgt \u00fcber Gutschriften. Liegen diese Gutschriften h\u00f6her als die Belastungen aus der Biogaserzeugung und -nutzung, wird netto eine Treibhausgaseinsparung erreicht.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Treibhausgas-Quote<\/a><\/h2>\n<p>Die Treibhausgas-Quote (Abk\u00fcrzung: THG-Quote) gibt den Mineral\u00f6lunternehmen die CO2-Einsparziele f\u00fcr ihre Kraftstoffe vor.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Trockenschlempe <\/a><\/h2>\n<p>Trockenschlempe (engl. Dried Distillers Grains with Solubles, Abk\u00fcrzung: DDGS) f\u00e4llt in einer Anlage zur Herstellung von Bioethanol an. Nach Trocknung des Abprodukts Schlempe auf Basis von st\u00e4rkehaltigen Getreiden f\u00e4llt Trockenschlempe an. Die Trockenschlempe kann pelletiert werden und anschlie\u00dfend als lagerf\u00e4higes Futtermittel insbesondere f\u00fcr Milchk\u00fche genutzt werden. Das so hergestellte Futtermittel wird als DDGS bezeichnet.<\/p>\n<h2>U<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">\u00dcberwachungsaudit<\/a><\/h2>\n<p>Ein \u00dcberwachungsaudit ist jedes Folgeaudit f\u00fcr Zertifikate, die von einer Zertifizierungsstelle im Rahmen eines freiwilligen Systems durchgef\u00fchrt werde. Das \u00dcberwachungsaudit kann nach der Zertifizierung und vor einem Neuzertifizierungsaudit ausgestellt werden. Es kann viertelj\u00e4hrlich, halbj\u00e4hrlich oder j\u00e4hrlich durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Unionsdatenbank<\/a><\/h2>\n<p>Die Unionsdatenbank ist die Datenbank gem\u00e4\u00df Artikel 28 Absatz 2 der Richtlinie (EU) 2018\/2001.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Upstream-Emissionen<\/a><\/h2>\n<p>Upstream-Emissionen sind Emissionen, die entstehen,<\/p>\n<ul>\n<li>bevor der Rohstoff in die Raffinerie oder die Verarbeitungsanlage gelangt,<\/li>\n<li>bei der Erkundung und Erschlie\u00dfung von Lagerst\u00e4tten,<\/li>\n<li>bei der Herstellung und Gewinnung des Erd\u00f6ls,<\/li>\n<li>bei der Aufbereitung des Erd\u00f6ls oder<\/li>\n<li>beim Transport des Rohstoffs zur Raffinerie.<\/li>\n<\/ul>\n<p>N\u00e4heres zu Potentiale zur Treibhausgaseinsparung im Upstream-Bereich. <a href=\"https:\/\/www.zoll.de\/DE\/Fachthemen\/Steuern\/Verbrauchsteuern\/Treibhausgasquote-THG-Quote\/Quotenverpflichtung\/Erfuellung-Quotenverpflichtung\/Anrechnung-Upstream-Emmissionsminderungen\/anrechnung-upstream-emmissionsminderungen_node.html#doc369556bodyText1\"><em>Weiterlesen.<\/em><\/a><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Upstream-Emissionsminderungs-Verordnung (Abk\u00fcrzung: UERV)<\/a><\/h2>\n<p>Die Upstream-Emissionsminderungs-Verordnung (Abk\u00fcrzung: UERV) ist die Verordnung zur Anrechnung von Upstream-Emissionsminderungen auf die Treibhausgasquote. Generell dient diese Verordnung der Umsetzung der Richtlinie (EU) 2015\/652 des Rates vom 20. April 2015 zur Festlegung von Berechnungsverfahren und Berichterstattungspflichten gem\u00e4\u00df der Richtlinie 98\/70\/EG des Europ\u00e4ischen Parlaments und des Rates \u00fcber die Qualit\u00e4t von Otto- und Dieselkraftstoffen. <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/uerv\/BJNR016900018.html\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Ursprungsort<\/a><\/h2>\n<p>Punkt in der Lieferkette, an dem ein Abfall oder ein R\u00fcckstand entsteht. In der Wasserrahmenrichtlinie wird dies als &#8220;urspr\u00fcnglicher Abfallerzeuger&#8221; bezeichnet.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Used Cooking Oil (Abk\u00fcrzung: UCO)<\/a><\/h2>\n<p>dt. gebrauchtes Speise\u00f6l. \u00d6le und Fette pflanzlichen oder tierischen Ursprungs, die zum Kochen oder Braten von Lebensmitteln verwendet wurden. UCO f\u00e4llt normalerweise in Restaurants, Kantinen oder \u00e4hnlichen Betrieben an, in denen Lebensmittel gekocht oder verarbeitet werden. UCO gilt als ein nachhaltiger Rohstoff, der aus Nebenprodukten der Lebensmittelindustrie hergestellt wird.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Used-Cooking-Oil-Methylester (Abk\u00fcrzung: UCOME)<\/a><\/h2>\n<p>Used-Cooking-Oil-Methyl-Ester (Abk\u00fcrzung: UCOME) ist im deutschen Biodiesel aus gebrauchtem Speise\u00f6l. UCOME erf\u00fcllt die Qualit\u00e4tskriterien der DIN EN 14214.<\/p>\n<h2>V<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Verarbeitungsr\u00fcckst\u00e4nde<\/a><\/h2>\n<p>R\u00fcckst\u00e4nde, die in &#8220;verwandten Industrien oder bei der Verarbeitung&#8221; anfallen, werden als &#8220;Verarbeitungsr\u00fcckst\u00e4nde&#8221; bezeichnet.<\/p>\n<p>Beispiele f\u00fcr Verarbeitungsr\u00fcckst\u00e4nde sind z.B. Rohglycerin (Glycerin, das nicht raffiniert wird) und Bagasse. Auch Maiskolben, die in einer Verarbeitungsanlage erzeugt (d. h. die Maisk\u00f6rner werden in einer Verarbeitungsanlage vom Kolben getrennt), w\u00fcrden als Verarbeitungsr\u00fcckst\u00e4nde eingestuft.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Verbundinfrastruktur<\/a><\/h2>\n<p>Verbundinfrastruktur ist ein System von Infrastrukturen, einschlie\u00dflich Rohrleitungen, LNG-Terminals und Speicheranlagen, f\u00fcr den Transport von Gasen, die haupts\u00e4chlich aus Methan bestehen und Biogas sowie Gas aus Biomasse, insbesondere Biomethan, umfassen, oder von anderen Gasarten, die technisch und sicher in das Erdgasrohrleitungssystem, in Wasserstoffsysteme und in Rohrleitungsnetze und \u00dcbertragungs- und Verteilungsinfrastrukturen f\u00fcr fl\u00fcssige Brennstoffe eingespeist und durch diese transportiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Verbundinfrastruktur<\/a><\/h2>\n<p>Ein Versto\u00df ist die Nichteinhaltung der Vorschriften und Verfahren durch einen Wirtschaftsteilnehmer oder eine Zertifizierungsstelle, die im Rahmen des freiwilligen Systems festgelegt wurden, dem sie angeh\u00f6ren oder in deren Rahmen sie t\u00e4tig sind.<\/p>\n<h2>W<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Wasserstoff (H2)<\/a><\/h2>\n<p>Wasserstoff ist ein nat\u00fcrliches chemisches Element, dessen Energiegehalt genutzt werden kann. Klimafreundlich hergestellter, sogenannter gr\u00fcner Wasserstoff, erm\u00f6glicht es, die CO2-Emissionen in Industrie und Verkehr dort deutlich zu verringern, wo Energieeffizienz und die direkte Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien nicht ausreichen. Wasserstoff, der in Elektrolyseuren mit Strom aus dem allgemeinen Stromnetz hergestellt wird, bezeichnet man als grauen Wasserstoff. Wichtig aber f\u00fcr den Kraftsstoffsektor: Wasserstoffbetriebene Fahrzeuge emittieren weder CO\u2082 noch andere sch\u00e4dliche Gase, sondern nur Wasser.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Weizenkleie<\/a><\/h2>\n<p>Weizenkleie ist ein Nebenprodukt bei der Gewinnung von Weizenmehl f\u00fcr die menschliche Ern\u00e4hrung. In der Mehlm\u00fcllerei wird der Mehlk\u00f6rper vom Rest des Korns getrennt. Je nach Grad der Ausmahlung bezeichnet man verschiedene Produkte. Weizenkleie wird im Futter vornehmlich als di\u00e4tetisch wirkende Komponente eingesetzt. In der Biogaserezugung gilt es als Abfallstoff.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Well-to-Tank (Abk\u00fcrzung: WTT)<\/a><\/h2>\n<p>Well-to-Tank (Synonym: Well2Tank) abgek\u00fcrzt WTT, hei\u00dft sinngem\u00e4\u00df: \u201evom Bohrloch bis zum Tank bzw. Tanks\u00e4ule\u201c. Dies ist eine Betrachtungsweise des Aufwandes zur Bereitstellung der Antriebsenergie bei Kraftfahrzeugen von der Prim\u00e4renergiegewinnung bis zur Bereitstellung f\u00fcr das Fahrzeug.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Well-to-Wheel (Abk\u00fcrzung: WTW)<\/a><\/h2>\n<p>Well-to-Wheel (Abk\u00fcrzung: WTW) gilt als Analysemethode im Bereich der Kraftfahrzeuge. Hier wird die verbrauchte Energie in der gesamten Kette \u2013 von der F\u00f6rderung \u00fcber die Herstellung des Treibstoffs \u00fcber den Transport bis zum Betrieb eines mit Verbrennungsmotor angetriebenen Fahrzeugs berechnet. Als Synonym wird auchWell2Whell (Abk\u00fcrzung: W2W) verwendet.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Wirtschaftsteilnehmer<\/a><\/h2>\n<p>Wirtschaftsteilnehmer bezeichnet einen Erzeuger von Rohstoffen, einen Sammelbetrieb f\u00fcr Abf\u00e4lle und Reststoffe, einen Betreiber von Anlagen, die Rohstoffe zu fertigen Brennstoffen oder Zwischenprodukten verarbeiten, einen Betreiber von Energieerzeugungsanlagen (Elektrizit\u00e4t, W\u00e4rme oder K\u00e4lte) oder jeden anderen Betreiber, einschlie\u00dflich Speicheranlagen oder H\u00e4ndler, die sich physisch im Besitz von Rohstoffen oder Brennstoffen befinden und Sie insofern Informationen \u00fcber die Nachhaltigkeitseigenschaften sowie Eigenschaften in Bezug auf Treibhausgaseinsparungen dieser Rohstoffe oder Brennstoffe verarbeiten.<\/p>\n<h2>X<\/h2>\n<h2>Y<\/h2>\n<h2>Z<\/h2>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Zertifikat<\/a><\/h2>\n<p>Ein Zertifikat ist eine Konformit\u00e4tserkl\u00e4rung einer Zertifizierungsstelle im Rahmen eines freiwilligen Systems. Das Zertfikat bescheinigt, dass ein Wirtschaftsteilnehmer die Anforderungen der Richtlinie (EU) 2018\/2001 erf\u00fcllt.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Zertifizierungsaudit<\/a><\/h2>\n<p>Ein Zertifizierungsaudit (Synonym: Erstaudit) bezeichnet einen ersten Audit vor der Teilnahme an einem System mit dem Ziel, ein Zertifikat im Rahmen eines freiwilligen Systems zu erhalten.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Zertifizierungsstellen<\/a><\/h2>\n<p>Eine Zertfizierungsstelle bezeichnet eine unabh\u00e4ngige akkreditierte oder anerkannte Konformit\u00e4tsbewertungsstelle. Diese Konformit\u00e4tsbewertungsstelle schlie\u00dft mit einem freiwilligen System eine Vereinbarung \u00fcber die Erbringung von Zertifizierungsdiensten f\u00fcr Rohstoffe oder Brennstoffe, indem sie Audits bei Wirtschaftsteilnehmern durchf\u00fchrt und Zertifikate im Namen der freiwilligen Systeme unter Verwendung des Zertifizierungssystems des freiwilligen Systems ausstellt.\u00a0<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/agriportance.com\/bioenergie-lexikon_\/bioenergie\/\" target=\"_blank\">Zuckerr\u00fcben (frisch)<\/a><\/h2>\n<p>Die Zuckerr\u00fcbe (Beta vulgaris subsp. vulgaris, Altissima-Gruppe) ist eine landwirtschaftliche Kulturpflanze; sie geh\u00f6rt zur Familie der Fuchsschwanzgew\u00e4chse (Amaranthaceae). Zunehmend ist die Bedeutung von Zuckerr\u00fcben als nachwachsender Rohstoff, z. B. zur Herstellung von Bioethanol und Biogas.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bioenergie &#8211; Lexikon Was ist Biogas? Wie wird daraus ein Biokraftstoff? 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